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daß hier und da einige fortgiengen. Indessen gieng^ alles gut bis zum Ende. Wenn die Belagerten sich^ tapfer vercheidigten, und einen Ausfall nach dem an-um«, ^ chaten, so grif man sie auch nachdrücklich an/ und^ « sie wurden immer geschlagen.
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Man war mit dem Sappiren schon bis an dieWalle gekommen, und die Belagerer hatten sich zweyerCafematten bemächtigt, und diese dadurch den Fein-den unnütz gemacht, als der Kardinal Erzherzog undder Graf von Mannsfeld, der unter ihm kommandirte,es für Zeit hielten einen Versuch zum Entsatz derStadt zu machen. Sie brachen mit 12 bis l Z,c>ooMann Infanterie, und drittehalb bis dreytausend Pfer-den auf, und gierigen über die Authie in der Absicht,eine Schlacht zu liefern, oder wenigstens eine ansehn-liche Verstärkung in die Stadt zu werfen. Aber ai-^ le die Haufen, welche er dazu abschickte, wurdenzurückgekrieben. (ig.) Der König rekognoscirteselbstdie feindliche Armee. Er sah sie von vornen und auchim Mücken, und er würde ungeachtet ihrer überlegnenAnzahl nicht angestanden haben sie anzugreifen, weiler bloS einen verwirrten Haufen ohne Ordnung undZucht entdeckte, wenn nicht bey feinen ersten Bewe-gungen gleich der Erzherzog sich eilig zurückgezo-gen hätte, (i;) Es wäre vielleicht nicht unmöglichgewesen, die Spanier zur Schlacht zu zwingen ohnedeshalb die Belagerung aufzuheben; Heinrich wenig»stens hat dieses immer geglaubt, dennoch gab er denmeisten Stimmen nach, welche riechen: mein sollte denErzherzog sich zurück ziehen lasten. Nachher dachteman an weiter nichts als an die Belagerung. DaSRavelin wurde eingenommen, und die Mineurs mach-ten sich nun an den Hauptwall, glsAmienö sich am En-
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