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verhindern, und in der Folge würde der König, mitRecht über den Zwang, den Man ihm angethan hätte,aufgebracht, die Lust verlichren, ihnen einst freywilligalles daö zuzugestehen , was sie jetzt so zur Unzeit vor-ausnehmen wollten. Sie würden weiter nichts aus-richcen, als durch den Lerm einer sehlgeschlagnen Un-ternehmung die Katholiken nur noch mißtrauischer ma-chen, damit sie desto mehr gegen sie auf ihrer Huth wä-ren. — Ich führte ihm daS Beyspiel jener erhabnenProtestanten zu Gemüthe, die bey jeder Gelegenheitsagten und durch ihre Aufführung bewiesen, daß einProtestant, der Nach seinem Glauben handelt, nie dasWohl des Staats Und den wahren Vortheil seinesKönigs aus dem Gesichte verliehrt. La Trämouillewurde durch meinen Brief nur wenig gerührt, er zeigteihn aller Welt. und hielt sich öffentlich darüber auf.Die Entwürfe der Häupter der Reformieren scheitertenüber, weil sie nicht genug Anhänger fanden.
Die Feldzeugmeisterstelle wurde erledigt, dsich gerade zum vierten Male ins Lager gereist war.Saint - Luc (ro) sah zwischen zwei) Schanzkörbendurch, wo fast nicht einmal Raum für eine Kanonen-kugel war; dennoch führte sein Unglück eine hin, dieihn todt zur Erde streckte. Ich war gerade allein beydem Könige, als Villeroy und Monrigny (, i) ihmdiese Nachricht brachten ^ jeder thar es insgeheim, weitsie sogleich wegen dieser Stelle auch schon eine Bittetmzubringen hatten. Ich näherte mich dem Königwieder, nachdem sie weg waren, und erfuhr sowohlSaint-Lucs Tod von ihm, als auch daß Villeroy fürfeinen Sohn d' Alincourt oder seinen Neffen ChateaU-Neuf-l' Aulepine; und Montigny für sich selbst ange-halten hatten. Saint - Luc war ein Mann von Ver-stand und Einbildungskraft, schnell, erfindsam undHl. Denkvkrdigk. IU.B. B voll