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[3] (1792) (1792)
Entstehung
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^ könnte. Er sagte bey dieser Gelegenheit ganz laut," - ich hätte Feinde auch im Lager, die meinen Untergangich, so brennend wünschten, daß sie sich gern selber jeder To-desgefahr aussetzen würden, wenn sie nur machen könn«^ ten, daß ich sie mit ihnen theilte. Es war schwer füreinen, der selbst Soldat gewesen war, das Feuer sei««ü ner ersten Leidenschaft an der Seite eines Fürsten nichtM> wieder zu fühlen, der keine kriegerische Beschäftigunggvon unter seiner Würde glaubte, und sie alle mit einer Em-Mk stgkeit und einem Much erfüllte, die auch den Unem-No« pfindlichsten hätten erwärmen müssen.

chch Dennoch chat sein Beyspiel nicht aufJedermann

nH diese Wirkung. Mitten in dem Lager entstand eineKabale unruhiger Protestanten, an deren Spitze die!>!« Herren von la Tremouille, Bouillon und Du Plessisstanden, und die ihm den tödtlichsten Verdruß machte,kmw Ich fand ihn, da ich vor meiner Rückreise nach Parisin Abschied von ihm zu nehmen kam, in der tiefsten Trau-^ Kid rigkeit. Er hatte eben sichere Nachricht erhalten, daßdiese drey Herren nebst noch etwa zwanzig Reformirten,worunter die beydenSaint-Germain'ö, Clan, Beau->, > .L pr^ (z), d' Aubigne, la Cafe, la Valliere, laSaus-saie, la Bertiehere, Preaup, Bassignac, Regnac,Beffais, Constant und einige andre waren, eineallge-^ ^ meine Versammlung aller Protestanten gehalten hät-ten. In dieser hatten sie den Vorschlag gechan und- aus allen ihren Kräften unterstützt, daß man sich desE Umstandes der Belagerung von Amiens (9), welche^ ohne sie nicht beendigt werden könnte, zu Nutze machensollte, um dem König ein Edicc zu entreißen, welchesihnen völlige Genugthuung gäbe, oder, im Weige-rungsfall, die Waffen zu ergreifen. Zum Glück fanddieser Rath großen Widerspruch in der Versammlung§^ selbst und von einem Theil der großen Städte, die mannE' Hinein