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„es Briefes durch Fayet, und'erkam geschwind zurück,um mich zu bitten, ihn nicht abgehen zu lassen. —Die Verordnung sowohl als RobinsKontract wurdenunterdrückt.
So theifte ich meine Arbeit zwischen die Sorge,die Gelder des Staats einzunehmen, und sie wiederso nützlich zu den Bedürfnissen der Armee zu verwen-den, daß es dieser wahrend der ganzen Belagerung vonAmiens an nichts fehlen durfte, weder zum Unterhaltnoch zu dem Geschütz. Gewöhnlich that ich alle Mo-nate eine Reift ins Lager, und ließ 1,500,000 Tha-!er hinter mir her fahren, welches mir die Freundschaftaller Obristen zuzog, die an eine solche regelmäßigeAuszahlung nicht gewöhnt waren. Meine Aufmerk-samkeit erstreckte sich bis auf die gemeinen Soldaten,für die ich in dem Lager ein Lazareth errichten ließ, wosie so gute Bedienung und so viel Bequemlichkeit fan-den , daß verschiedne Leute von Stande dahin gieri-gen , um sich von Krankheiten oder Wunden heilenzu lassen (7).
Die beynahe übermäßige Sorge des Königs füemeine Erhaltung bezahlte mir alle meine Mühe mitWucher. Saint-Luc, dem der Graf von Guiche seineStelle al§EGeneralfe!dzeuZMeisterabgetreten halte, batmied bey meiner dritten Reise ine Lager zu Gaste, undwollte mir bey der Gelegenheit alle seine Werke zeigen,weil er meine Vorliebe zu diesem Theil der Kriegskunstkannte; dieses führte uns etwas weit vorwärts m denLaufgräben, und noch an einige andre Orte, die nichtganz vor der Gefahr gesichert waren. Man erzähltees dem König, der mir darüber einen scharfen Ver-weis gab, und mir ausdrücklich verbot, an irgendei-nen Ort zu gehen, wo ich die geringste Gefahr laufen
könnte.