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"bk» Zettel von meiner Hand, welchen er zu dem Schatz«d«> meister tragen mußte, der ihm gegen sein Geld eineEi; Quittung auSstellce; und beydes, Geld und QuittungM mußte mir vorgezeigc werden.
M» Nahmen die Käufer zu einem andern Mittel ihre Zu«»ch flucht, welches ihnen wahrscheinlich bisher selten fehl«st) geschlagen war: sie versuchten mich durch Geschenke zubestechen. Der lahme Rodin, ein reichxr Unterneh-mt mer von TourS, gieng erst mit dem ganzen Collegio,LN das er auf seine Seite zu ziehen gewußt hatte, zu Rath,kam dann zu mir, und bat einen von meinen Sekre-ts ^tären, ihn zu der Frau von Roüny zu führen. Di«
Hzu ser both er einen Diamant von »ooo Thalern an
Werth für mich, und einen andern von 2000 Thalernsür sie, an, wenn ich mich nicht widersetzen wollte,^ daß der Finanzrach ihm alle Triennalstellen der Gene-^ ralämcer Tours und Orleans für 72,200 Thaler zu«M spräche. Er wurde mir durch meine Gemahlin vorge«An, stellt, die das Uebel, wozu man sie hatte gebrauchenwollen, erst durch den scharfen Verweis erfuhr, den' ich ihr in Robins Gegenwart gab. Ich schonte ihnselber auch nicht, um allen andern in der -Folge die^ h,n tust zu ähnlichen Versuchen zu benehmen, und schick-ke ihn sehr verwundert, wie ich glaube, und sehr misverrM gnügt über mein Betragen zurück. Für die Hälfte von
i-i>, dem , was er für 72,000 Thaler haben wollte, waren^ ^ mir schon 60,000 gebothen worden, die ich nicht an,genommen harre; und noch denselben Abend brachte^ mir blos diese Hälfte 80,000 Thaler ein, weil ich sie^' einzeln verhandelte.
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Weil hier alle Überraschung unnütz wurde, so
I» Dies Geschäft hielt mich diesen und den ganzen
folgenden Tag zu Hause, und ich glaubte es dem Ver,
langen