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sichen: Von der Geistlichkeit ein freywilliges Geschenkaufein, oder selbst auf zwey Jahre zu fodcrn, undsie zu bewegen, es voraus zu bezahlen; durch eineVermehrung der alten, neue Aemter zu schaffen, nehm-lich vier Stellen bey jedem der höchsten Gerichtshöfe, viecMaitreS des Comptes in jeder Rechnungskammer, undzween in jedem Büreau der Finanzen, zwey Räche beyjedem Presidial- zwey Assessoren bey jedem königlichenGericht, und zwey Elü'ö (gewählte Richter) bey jedemIlnkergericht sElebtion); bey allen Finanzbeamten nocheinen dritten, unter dem Namen deöTriennaks (4) hin-zu zu fügen ; die Zahlung der Rückstände, von denenunter der vorigen Regierung bey den Generalpächternaufgenommncn Summen, um ein halbes Jahr aus-zuschieben; den Scheffel Salz um i; Sols zu erhö-hen , und selbst es immer bey diesem Preise zu lassen,weil man dadurch in der Folge einige Aemter, die de»Staat sehr drückten, abschaffen konnte;.die Grenz-und Fluß - Zölle bloS durch eine neue Tape um einDrittheil zu erhöhen; und, weil alle diese Einrich-tungen größcenthciks nur Geld in Hofnung gaben, zuerst ein Anleihen von 1,200,000 Livres bey den reich-sten Privatpersonen am Hofe und in den großen Städ-ten zu machen, und ihnen zur Wiederbezahlung einedieser erhöhten Aussagen bey der Gabelle oder in denfünf großen Pachtungen anzuweifen. Außerdem aber,tim das übrige baarc Geld, dessen man jetzt bedurfte,anzuschaffen, die letzten Pachter, welche große Reich-thümer gewonnen hatten, durch eine GerichtSkammecanklagen zu lassen, und sie dadurch zu zwingen, sicheiner Tape, auch in Form eines Darlehns, zu un-terwerfen.
Dieser Plan war, wie man sieht, sehr ausge-dehnt; ich hakte aber nicht die Absicht, daß man alle
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