könnte, daß man nicht endlich ihre Quelle und über-zeugende Beweise derselben finden müßte; es sey nundurch die Vergleichung aller der Stücke,,die ich benannthabe, oder durch die Folgerung die man daraus ziehenkonnte, wenn man jedoch immer auf die Verhältnisse,welche Zeit und Umstände nörhig machen, dabeyRück-ficht nähme. Die Herren von dem königlichen Ratherblaßten bey dem Anblick meiüeö Entwurfs; und dasie nun anfiiengen zu glauben, es würde! nichts unent-hüllt bleiben, so warfen sie sich mehr als jemals vor,nicht alles gethan zu haben, was in ihrer Macht war,um zu verhindern, daß ich nicht in daö Conseil käme.M ai fse s, dem ich sie Gerechtigkeit muß wiedersahrenlassen, daß er, sobald er meine Absicht eingesehen hatte,feine Bemühungen mit den meinigen verband, gab mirNachricht von ihrer Furcht und ihrer Reue. U m sie nochMehr darin zu bestärken, sagte ich öffentlich, ich hätteso glückliche Atttk ärungen über die Finanzen gefun-den, daß man sie bald auf einem ganz andern Fuß sehenwürde, uns verlangt? mit dem General Kontrolleur,den Intendanten der Finanzen, den Schatzmeistern vonFrankreich und denen von dem königlichen Schatz, undden Generaleinnchmern an der Verfertigung dieser all-gemeinen Darstellung, die ihnen so fürchterlich war, zuarbeiten. Ich gebrauchte aber die Vorsicht, sie immerunter meiner Feder zu behalten.
Dennoch konnte ich diesmal noch nicht vermeiden,einige beträchtliche Irrthümer zu begehen, und von al-len diesen alten abgerichtecen Betrügern hintergangenzu werden. Ich halte es für keine Schande dieses zugestehn. Sie machten dies Jahr noch ein Fünftel zuihrem Profit; dies ist ungeheuer, und war doch nureine Kleinigkeit gegen ihre gewöhnlichen Vorcheile. Ichsetzte mir vor, dieses so wohl als eine andere Unacht-samkeit, die ich begangen hatte, im folgenden Jahre zu