Much zu fassen, und den immer beschwerlichen Anfangzu überwinden. So schickte er sie, durch ihre eignenGründe geschlagen, wieder nach Hause. Sie kamenwieder und wurden immer dringender in ihren Büken.Sie gestanden jetzt ein, das; sie grosses Unrecht gehabthätten, nach der Regierung eines Königreichs zu stre-ben, und legten ihre Stellen mir weit größerer Freudenieder, als sie sie angenommen hakten.
Diese Last fiel nun auf mich, und machte mit der,die ich schon trug, meine Arbeit so überhäuft, daß ichTag und Nacht dazu amvenden mußte. Aber dieWiederherstellung der Finanzen beschäftigte mich miteiner Art von Leidenschaft. Ich suchte überall mitgrößtem Fleiße nach, in den alten Registern desSkaats-rathö, der Parlementer, der Rechnungskammern, derSteuerämker, und selbst in den Privaknachrichten derehemaligen StaatZsekretairs; denn die Jetzigen wolltennie mir ihre Aufsäße zeigen. Dasselbe that ich in dmBüreau'6 der Schatzmeister von Frankreich, in derSchatzkammer und in den Papieren des königlichenSchatzes. Ich krahmre sogar in dem uiwel eurenVorrath von Schriften, worin alle Verordnungeneingczeichner und aufbewahrt wer en. Da ich die Ab-sicht harre, au der Verfassung einer Darstellung desallgemeinen Zustandes der Finanzen auf das Jahri?97 zü arbeuen, und auch bloß deswegen alle dieseNachsuchungen anstellte, so glaubte ree nrchrS vernach-läßigen'zü maßen, um gleich in diesem ersten Jahremeiner Verwaltung mich so viel als mbglich der Ge-riauißkeü'zu näher», zu welcher ich diese allgemeineDarstellung sthnlichst hu br-n^en wünschre. Was fürBetrug und Irrthum si n auch in den Finanzen möchteeiNgeschtichtzn haben, so glau'we ich doch daß weder dereine noch der andere so geheim und so allgemein seynN. Kenkwnroigk. U. llä. U könnte,