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Fi'nanzsachen war hinreichend, um davon völlig über-'zeugk zu seyn. Außer den Hindernissen, welche ich an.gezeigt habe, mußten'noch eine Menge anderer aus derEifersucht entstehen, welche d>e Wahl der Glieder desneuen, Raths, -die aus allen Provinzen des Reichs ge-nommen werden sollten, erregen würde. Diele anschei-nende Gleichheit und Gerechtigkeit, welche nochwendigdie Staatsverwaltung ungeübten und unerfahrnen Leu-ten in die Hände gab, mußte nvtbwendig eine Men-ge falscher Rechnungen und Jrrthümer Hervorbringen,so bald es darauf ankam, einen Plan, der nur noch soHingeworfen war, auf das Einzelne anzuwenden.Unfehlbar mußte das neue Kollegium gleich im An«fang verwirrt werden, und in seinen Unternehmungeneinen falschen Schritt nach dem andern thun.
Aber selbst aus dieser Unmöglichkeit, irgend einenVorkheil auS dem Projekt der Notablen zu zichihnahm ich meine Gründe her, den Kon.g zu Leweqe.n,,daß er willig die Hände dazu böte. Dadurch erwarber sich im Angesicht seines ganzen Volks den,Ruhm,daß er mit Gme sich mach den Absichten beeznenrte, diees selbst ihm vortrug; und weit entfernt, daß diese Ge-fälligkeit zur Verminderung des königliche«! AnsehnShätte führen sollen, konnte sie im Gegencheü nicht feh-len, «hm in Zukunft den Vortherl zu verschaffen, daßer nur noch unabhängiger in allen Theilen der Finan-zen ivi'wde, so bald der neue Rath die traurige Erfah-rung seiner Schwäche würde gemacht haben. Da dieVersammlung selbst, us.d das Kollegium, welches ausihr gcn-m.mcn werden sollte, den Anschlag der königli-chen (Ankünfte gemacht hatte, und man voraus setzenmußte, chaß sie mit möglichster Sorgfalt auf diejenigenGelder, deren Erhebung am schwersten und kostbarstenwar, Rücksicht genommen haben würden, so konnten sie.es auch nicht uübillig finden, daß der König zu seinen
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