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Zweyte Abtheilung, Zweyter Band (1792)
Entstehung
Seite
294
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sagte: er wolle weder in Person, noch durch seineStaatSräthe, bey Berathschlaguugen zugegen seyn, de.nen nichts Zwang austegen müsse. In der Thatgienger auch mir seinen Rathen hinaus, und lieh mich alleinzurück, um der Versammlung die Verzeichnisse, Auf-sätze und alle die Staarspapiere, die man nölhrg ha-ben könnte, mir zu theilen.

Da ich bey Gelegenheit der letztem zu Paris ge-haltenen Versammlung der Stande mich über die heim-lichen Wege und die verschiedenen Kunstgriffe, diemanbey diesen großen und zahlreichen Zusammenkünftenanwendet, weitlauftiger auögebreicet habe, so begnügeich mich hier zu sagen, daß es, den Zweck ausgenom-men, zu Rouen dasselbe war., Als man endlich noch,wendig zum Schluß kommen mußte, welcher hauptsäch-lich auf die Natur der Substdien und aus die Art, so-wohl sie zu vercheilen , als sie einzuheben, sich bezog;so glaubte man, es sey nichts beßcrs zu chun, als sieaus einem Stoß alter unnützer Verordnungen zusam-men zu schreiben, die selbst zum Theil den gegenwär-tigen Verhäftnißen gerade zuwider waren. Statt zubedenken , daß man den Staat als einen Körper behan.dein soll, bey dem außerordentliche Mittel gegen neueund ungewohnte Krankheiten angewendet, oder dasganze Verfahren geändert werden muß, so wie mangrößere Fortschritte in der Kenntniß seines Mecha-nismus macht, ist die Gewalt des Vorurcheilö so groß,daß man immer darauf besteht, die Heilung gegenwär-tiger Uebel durch eben die Mittel bewirken zu wollen^deren Unzulänglichkeit schon dadurch btwieftymstm-daßsie dem Uebel weder haben zuvorkommen, nschwemFors-gang desselben hemmen können. Eine unüberlegt« Ehr-furcht vor dem Alcerchum, eine falsche Vorstellung vonden Ursachen, welche durch die Entfernung der Zeit ent-steht, ein wenig überdachtes Unheil über die Vergan-gen-