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klärte sich daß er, um allen Anschein von Gewalt oderZwang zu vermeiden, nicht gewollt hätte, daß die Ver-sammlung, aus Abgeordneten bestehen sollte, die vondem Souverain ernannt werden, und stets seinen Wil-len blindlings ergeben sind; sondern daß im Gegen-theil Personen aller Art, von welcher Ordnung undwelchem Stande sie auch immer seyn möchten, dabeymit völliger Freiheit zugelassen würden, damit LeucevonKennmißund Verdienst Gelegenheit hätten, ohneFurchtvorzutragen, was sie zum gemeinen Besten für noch-wendig hieb en. Auch in diesem Augenblick wolle er sienoch im Geringsten nicht einschränken Er befehle ih-nen bloö an, diese Erlaubniß nicht zur Erniedrigung deSköniglichen Ansehens, welches die Kernkraft des Staatssey, zu mißbrauchen , die Einigkeit unter den Gliederndeßelben wiederherzustellen, die Belker zu erleichtern,den königlichen Schatz von der Schuldenlast, die erauf dem Halse hätte, ohne sie gemacht zu haben, zubefreien, mit Billigkeit die unmäßigen Pensioneneinzuschränken, jedoch ohne die nöthigen anzugreifen,und endlich für die Zukunft eine hinreichende und sichereQuelle zur Unterhaltung der KriegSleure zu bestimmen.
. Er setzte hinzu, es würde ihm gar nichtentgegen seyn,sich Mitteln zu unterwerfen, die er nicht selbst erfundenhätte, so bald er nur fühlte, daß der Geist der Billig-keit und Uneigennützigkeit sie eingegeben hätte. Mansollte nicht sehen, daß er aus seinem Alter, seiner Er-fahrung und seinen persönlichen Eigenschaften einenVorwand hernähme, der vielleicht weniger eitel wäre,als die, deren die Fürsten sich sonst zubedienen pflegten,um den Verordnungen auszuweichen. Im Gegen-theil wolle er durch sein Beyspiel zeigen, daß sie die Kö-nige eben sowohl angiengen, um darüber zu halten, alsdie Unterthanen, um sich ihnen zu unterwerfen. Nach-dem er diese Rede geendiget hatte, stand et auf und
T z sagte: