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Zweyte Abtheilung, Zweyter Band (1792)
Entstehung
Seite
288
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d'Zncarville nachsehn, unterschreiben und in die Registereintragen zu lassen: er hätte aber selbst, da er nachherzu d'Heudicourt gegangen wäre, die ganze Sache ver-gessen, und käme deshalb Seine Majestät um Verzei-hung zu bitten. DerKönig begnügte sich, nebst einemleichten Verweis, künftig mehr Sorge für die Registeranzubefehlen; alsdann gierig er dem Connetable entge-gen, der in dem Augenblick in die Gallerie, wo diesesvorgieng, hineintrat, und der sich in dem ganzen Streitden Herren Finanzräthen weit geneigter als mir bezeigthatte, und rief ihm noch von Weitem und in Gegenwarteiner Menge Personen zu, sein Geld hätte sich wieder-gefunden, und er wolle ihm ein vor alle mal die jemekennen lehren, denen er trauen sollte.

Mitten zwischen Viesen Streitigkeiten kam der Tagheran, der zur Ervsnung der General-Staate^, odervielmehr der Versammlung der Notablen bestimmt war.Man harre ihnen jezr, statt dessen den sie eigentlich ha-ben sollten, diesen Namen gegeben, und dieses kamallein von den Magistrats Personen und Finanziers her,welche fühlten, daß ihre Reichchümer und ihr Ansehnihnen bey dieser Melegenheic ein Uebergewicht über dieandern Stände geben könnten, welches sie nur mit derGeistlichkeit rheilen wollten, und eö daher für schimpf-lich hielten, zu der Klasse des Volks sich herab gesetztzu sehen; dieses würde aber geschehn seyn, wenn diebey den Generalsiaaten übliche Form, und hauptsäch-lich die Unterscheidung der drey Stände beibehalren wor-den wäre. Auch erschienen sie dabey in der That miteinem Pomp und einer Pracht, welche Ursach waren,daß man den Adel, die KriegSleuce und die übrigenGlieder des Staats für nichts rechnete, denn diese hat»ten nicht um die Augen zu verblenden die glänzendenEquipagen, die prächtigen Vergoldungen und den Auf-zug eines zahlreichen Gefolges, jene ewigen Gegenstän-de