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Zweyte Abtheilung, Zweyter Band (1792)
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deckung eines Anführers und dreißig Mann von derMareschaußee. So brachte ich sie nach Rouen, wo,hin der König gegangen war, um die Versammlungder Staaten zu eröfnen.

Von allen den VerläuMdungen, welche die Her«ren dcsRarhS erfunden hatten, um meine» Fall zu be-wirken, hatte ihnen keine so wirksam geschienen, alsdem König zu hinterbringen, ich hätte die Gefängnissemit den Offizianten und Beamten seiner Finanzen er-füllt. Ja, sie befanden für gut hinzusetzen, ich schlepp«te gleichsam im Triumph fünfzig der vornehmsten vonihnen gefesselt mit mir. Der König, der Key einer soausdrücklichen und deutlichen Anschuldigung keineLügevermuchete, empfieng mich, als ich in Rouen zu ihmkam, mit einer Art, die mich urtheilen ließ, meineNei«der müßten sonderbare Minen haben spielen lassen. Ecerzeigte mir die Ehre mich zu umarmen, aber mit einerGleichgültigkeit und einerKälte, die ihm nicht gewöhn-lich waren. Dann fragte er mich, warum ich michunnützer Weise mir einem Gelde beladen hätte, welchesPersonen, die, wie ich wohl wüßte, er nicht Lust hattezu beleidigen, selbst in Empfang zu nehmen pflegten?Mit großem Erstaunen vernahm er, daß er von allendem Gelde, welches ich mirbrachte, weder den Prinzessvom Geblüt, noch irgend einem von denen, die derStaat bezahlte, einen Pfennig schuldig sey; daß sie allebis mit dem April bezahlt wären, und die Quartaledes Julius und Oktobers eben so richtig erhaltenwürden, weil ich von der jezt laufenden Pacht nichtsvoraus genommen hätte.Bey Go«!" rief er, nach-dem er mich diese Worte verschiedne male hatte wieder-holen, ja sogar darauf schwören lassen,das sind dochgottlose Leute und unverschämte Lästerungen!Abcr/^Xsetzte er hinzu,was denkt Ihr denn aus allen denEinnehmern und Offizianten zu machen, die Ihr ge«

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