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hen, bekam Ber'inghen einen Wink, und war es zufrie-den, die ganze Schuld auf sich zu nehmen. In derZwischenzeit fiel mir ein Gedanke ein, den ich dem Kö-nig mittheilte, als ich zurück kam, um seine Befehle zuholen. Ich sagte ihm, es schiene mir rathjam, wennich, noch vor dem zur Erösnung der ^taatenveksamm-lung bestimmten Tage, eine Reise in einige der vor-nehmsten General-Äemcer machte, um mich daselbstnoch genauer von den gegenwärtigen königlichen Ein-künften, von dLn Verringerungen die sie erlitten hätten! und von den Vermehrungen, die man dabey anbringenkönnte, zu unterrichten; damit Er nachher auf diesenGrund die Forderungen, die er an dis Generalstaateni thun wollte, bauen könnte, welcher doch, so unvollkom-! men er auch Anfangs wäre, über die Kräfte der andern? entfernteren General-Aemter, und folglich des ganzenKönigreichs, ihm Licht geben könnte. Außerdem hätte; ich auch gute Hofnung, bloS in den Distrikten, die ich! besuchen würde, die drey oder viermal hunderttausendThaler zu finden, die er vergebens von dem Finanzkssi-legio verlangt hätte. Ich glaubte aber, daß ich umsonstund vielleicht unbesonnener Weise dieser Untersuchungmich selbst unterstehn würde, wenn ich nicht ein Stückbesäße, welches ich für das wahre M-ttel hielt, nichtbetrogen zu werden, nehmlich sine Vollmacht von Sr.
! Majestät, um den widerspenstigen Einnehmern und! Vorstehern auf eine Zeirlang die Führung ihres Amts, zu untersagen, oder sie gar abzusetzen, und die Ehrlich-keit der Bessergesinnten zu belohnen.
Heinrich billigte den Vorschlag an sich selbst völ-i lig, aber er änderte etwas an der Art, wie er im Fi-j nanzrach vorgetragen werden sollte, und wollte, ich soll-te ihn hier so anöringen, daß diejenigen Mitglieder, wel-che sich für die gescheucsten hielten, als Saney, Schom-i berg,