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ren, durch welchen, wie ich ihr gesagt hatte, das Ver-gangne wieder verbessert werden könnte. Sie verlang-te jezt so gleich ihn bestimmt zu wissen', aber sie thatdieses mit eben dem boshaften und spöttischen Ton, sodaß ich immer deutlicher sah, keine menschliche Beredt-samkeit würde im Grande seyn auf ihre Gesinnungenzu wirken. Da sie aber die Frage dringend wiederhol-te, antwortete ich ihr: das Vergangne kann nur da-durch gut gemacht werden, wenn Sie grade das Gegen-theil von dem thun, was der Graf von Soissonö bis-her gekhan hat. Die-kurze Zeit, die ich brauchte, umdiese Worte zu sagen, war hinreichend mich zu über-zeugen, daß ich vergebens den Herzog von Montpensierin Vorschlag bringen würde. Ich betrachtete dahermeinen Auftrag als beendigt, oder vielmehr, als völligfehlgeschlagen; und suchte nur noch, mit so unbestimm-ten und allgemeinen Ausdrücken, daß ich ihr dadurchgar keinen Vortheil über mich einräumte, noch Anlaßgäbe zu behaupten, ich hätte ihr mein Versprechen nichtgehalten, mich aus dieser unbequemen Lage zu ziehen.Unter allen Arten des Stofs zum Reden sinder mandiesen am leichtsten. Ich warf mich gleich auf diePflichten der Könige, und breitete mich weitlauftig dar-über aus, ob ich gleich weiter keinen Schluß darausziehen wollte, als daß man von dieser Sette dem Königgar keinen Vorwurf machen könnte. Auö der Folge-rung selbst wurde wieder eine neue förmliche Abhand-lung in mehreren Abtheilungen, wo ich sehr gründlichüber Heinrichs Langmuth redete. Um endlich doch mixetwas bestimmtem zu endigen, weil gegen meine Er-wartung die Prinzessin die Gütigkeit hatte, bey dieserlangen Predigt keine lange Weile zu zeigen, so gab ichihr die pünktliche Versicherung, daß man bey Heinrichsbekanntem Charakter alles billige, waö man von ihmforderte, gewiß erlangen würde.
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