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Mals wieder zu gewinnen. Den einen Tag, da er mirdie Ehre erzeigt hatte, mich zu Tische zu bitten, spracher gegen mich mit einer Ehrlichkeit undFreimüthigkeievon seinen Gesinnungen, deren er, wie jeder der ihnkennet sehr gut weiß, nicht fähig gewesen wäre, wenner sich schuldig gefühlt hätte. Ob er gleich nicht darandachte, sich zu rechtfertigen, so gicbt eö doch gewissestumme Beweise der Unschuld, in denen man sich soleicht nicht betrügt. Er umarmte mich verschiedne male,als einen Mann, den er wegen seiner Ergebenheit fürden König liebte; um dieser Eigenschaft willen versprach'er mir seine Freundschaft, von der ich in der Folgemanchen Beweis erhalten habe. Ich sprach mit ihmvon seiner Herrath mit der Prinzessin, als von einerSache, worin der König eben so eifrig als er selbst seinGlück suchte. Er gestand mir, er hätte nie etwas sobrennend gewünscht, als dieses, aber er dürfte sich nichtmehr damit schmeicheln, sagte er, da er nichts an sichsähe, das im Stande wäre, ihm das Herz der Prinzes-sin zu gewinnen, oder das Uebergewicht des Grafen vonSoissons zu überwinden. Ich war ganz mit den Ge-sinnungen des Herzogs von Montpensier zufrieden, undbeschloß dem König die vortheilhafteste Rechenschaft da-von abzulegen. Die übrige Zeit meines Aufenthaltszu Rouen wendete ich an, meine alten Freundschaftenmit dem Ersten Presidenten von Boquemare, den Her-ren von Lanquetok, Gremonuille, Bouterode, und Be»niere, welche alle Parlaments Glieder waren, mit denAebten von Tiron und Martimbault, mit Motteville,des Hameaup, dem Kapitän des alten Pallästes dnMeßnil, mitMeneneourt, Mefnitbasil und Andern znerneuern. Sie bewirkheren mich und ich bewirchete siewieder; ich war bey la Pile, einen von meinen beson-dern Freunden abgetreten.
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