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Zweyte Abtheilung, Zweyter Band (1792)
Entstehung
Seite
237
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von dieser Dame und einen andern' von dem König,worin er mich von seinen Absichten auf Arras und denMitteln, sie auszuführen, unterrichtete. Nie habe ichihn in einem solchen Zorn gesehn, als er in diesemBriefe über dieErpressungen und Spitzbübereien vonacht Fressern war, die er sich aufgeladen hätte, statteines, den er vorher hatte." Dies sind alles seineWorte.Diese Schurken" setzte er hinzu,und dieungeheure Menge von Intendanten, die alle mit ihnenVercer und Gevatter sind, verzehren den Braten mic, ,einander. Sie haben mehr als hundert kaufend?ha-ler durchgebracht; eine Summe, mit der ich Spa-nien hätte auö Frankreich hinaus jagen können."Dies alles war buchstäblich wahr. Ich werde es Je*dermann deutlich machen, wenn ich auf das Einzelneder Finanzen komme; jezt will ich nur im voraus zweyoder drey Züge ansühren.

Die Herren vom Finanzkollegio bildeten sich ein,cs käme ihnen zu, die Rechnungen wegen der Anschaf-fungen zu der Belagerung von la Fere zu berichtigen,worin sie aber irre waren, denn der König hatte mirdiese Sache ganz allein übertragen. Sie ließen sie sichdaher von Descüreö, laCorbiniereS und andern Unter-nehmern geben, mit denen sie sich so gut verstanden,daß diese ihnen blos ihre Namen liehen, oder höchstensnur mit kleinen Summen dabey interessirt waren. Als-dann handelten sie, immer noch unter den erborgtenNamen mit den Kaufieuten und Lieferanten, die sie ge-wöhnlich versorgten, um die niedrigsten Preise, umnachher in den Rechnungen, (die sie machen würde»wie sie glaubten) doppelt und dreifach so viel anzusetzen,als es in der That gekostet hatte.

Eine andre Thaksache weiß ich von dem Königselbst. Der königliche Schatz war den Schweitzern,

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