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geschickten Offizieren kommandirt wurde: dem Sene-schall von Montelimart einem Franzosen, und voneinem Spanier mit Namen Osom'o.
Beringhen hatte sich durch einen Ingenieur, dersein Freund oder gar sein Verwandter, und bloß des-wegen aus Flandern, wo er sich aufhielt, hergekommenwar, in den Kopf setzen lassen, man könne la Fere über-schwemmen; und auf die Bürgschaft seines Ingenieursmachte er den Erfolg so sicher, daß Heinrich gegen sei-ne eigne Meinung sich hinreissen ließ zu erlauben, daßman cs versuchte. Freilich hätte das die Belagerungsehr verkürzt, aber man weiß aus der Erfahrung, daßdie meisten Entwürfe dieser Art nur gar zu leicht miß-lingen; wenn man sich nur in der geringsten Sache ver-rechnet hac, so ist alles vergebens, und ohne einen sol-chen Fehler geht eö doch selten ab. So war einst dieIdee, den Tieino abzuleicen, Schuld, daß Franz 1. dieSchlacht und feine Freiheit verlohr. Bey einer vonmeinen Reifen ins Lager fand ich grade diesen Vor-schlag im Werke. Ich hielt die Ausführung desselbenfür unmöglich und bestritt ihn aus allen Kräften; abereö fehlte dem Ingenieur nicht an wahrscheinlichen Grün-den den unsrigen entgegen zu setzen. So wie er esvorstellte, war das Ganze eine Sache, die nur wenigZeit und Mühe erforderte; es kam bloß darauf an, einenDamm zu machen. Er wurde auch gemacht, und zwarwohl dreimal, weil ihn das Wasser so oft wegriß. Derlezce war endlich stark genug; aber was wurde draus?das Wasser konnte nicht bis zu der Hohe steigen, dieman sich versprochen hatte.. Es ist wahr, daß nur et-wa sechs Fuß daran fehlten, aber man war doch nichtweniger genöthigt, die Sache aufzugeben, nachdemman viel Zeit und Geld dabey verschwendet hatte.
Die Krankheit, welche der König zu Travecy, wosein Quarcier war, bekam,-hinderte auch den Fortgang
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