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chen Einzug hielt, in ihrer Pflicht bestärkt hatte. Ichkann weiter nichts davon erzählen, weil der Dienst desKönigs mich damals nach Paris gerufen hatte, dochwaren meine jetzigen Geschäfte nicht so wichtig als dievorigen, ich werde sie daher auch nicht weitläuftig er-zählen, eben so wenig als das, was diese Acic über inden andern Provinzen des Reichs vorfiel. Der Mar-schall von Aumonc eroberte mir Hülfe der EnglischenTruppen Morlaip und Quimper, und der Herzog vonMercoeur bauete an der Spitze seiner Spanier das FortCrvisic, um Brest einzuschließen; das ist ungcsehr dasvorzüglichste, was zwischen beiden Parteien in Bre-tagne vorgieng. Savoyen, Piemont, Provence undDauphine waren noch immer der Schauplatz deö Krie-ges zwischen sesdiguieres und dem Herzog von Sa-voyen, und der Vortheil war stets auf der Seite desErstem, obgleich Cregui geschlagen und gefangen wurde.
Da jezt Laon erobert, die ganze Picardie auf derSeite des Königs, und die vornehmsten Offiziere derLigue, selbst der Herzog von Guise geneigt waren, inkurzem sich mit dem König zu vergleichen: so beschloßendlich der Herzog von Mayenne dem Rath des Pre-sidenten Jeannin zu folgen, welcher ihm schon langeanlag, sich auf eine einzige Provinz einzuschränken, undsolange es noch Zeit wäre, seine äußersten Kräfte anzu-srrengen, um sich darin unabhängig zu machen, damitnachher, wenn das Schicksal, wie nicht mehr zu zwei-feln wäre, dem König alles wieder zugeführt hätte,Ihm doch »och einige Trümmer seines Glücks übrigblieben.
Bourgogne war die Provinz, auf die der Herzogvon Mayenne sein Augenmerk richtete, und er wendetesich jezt mit seiner ganzen Macht dahin, nachdem ecstarke Besatzungen in Dourlenö, la Fere und Soiffons
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