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bis er neue Nachrichten erhielt, baß Mayenne und ! EW
Mannsfeld, weit entfernt, durch diese mißlungnen Ver- j ^
suche abgeschreckt zu seyn , nur darauf dächten, daß sie' >die schien der Belagerer angreifen wollten, so bald nur ^noch einige Truppen, die sie erwarteten, zu ihnen gc> ^ ^stoßen seyn würden. Der Marschall von Biron lachte ^
über diese Nachrichten, der König aber, der nichts inden Wind schlug, beruhigte sich nicht eher, als bis Giv- ^ry, den er mit Zoo Pferden auf Entdeckung ausge« ^
schickt, und ihm ausdrücklich befohlen hatte, ohne eine ' ^vollkommneKenncniß von der Stellung und der Starkeder Feinde nicht zurück zu kommen, ihm nach drey Ta«gen den Bericht abgcstattec hatte, es sey noch nicht eine ,einzige Kompagnie diesseits der Oise, und die Spanier Ülmdächten eher daran nach Flandern, als nach Laon zu / O
marschieren. Der König verließ sich auf die Treue die- i ^
seö Berichts, und redete noch denselben Abend mit uns is inli
ab, den folgenden Tag in Saint-Lambert, einem Land« f"Hause, welches mitten im Walde lag und zu den Kam« - d»>
mergücern von Navarra gehörte, zu Mittag zu speisen. ! «!i
Er erinnerte sich, daß er in seiner Jugend, wahreno sei« » «iß
rreö Aufenthalts agf dem Schloß Marie, oft dahin ge« ,
gangen war, um Obst, Milch und frischen Käse zu es- j
sen, und machte sich eine große Freude daraus, diesen ' »>g
Wir waren unserer dreißig, die ihn nach Saint- MLambert begleiteten. Weil er nach seiner Gewohnheit Deinen Theil der vorigen Nacht damit zugebracht hatte, ^die Laufgräben, die Batterien und die Minen zu visiri« , K
wenn er wollte, schlafen und wieder aufwachen konnte. ^
Es war damals grade sehr heiß, und wir waren zu ^
Ort wieder zu sehen.
ren, so schlief er gleich nach dem Mirragsesscn ein. gl»Seine gute Leibesbeschaffenheit und die Gewohnheit der sch,heftigsten Ermüdungen machten, daß er überall, und ß,
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