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gegen meine ganze Familie, der noch neuerlich durcheine Streitigkeit mit meinem jungem Bruder vermehrtworden war, zu verberge»; so hoffte ich doch destomehr von der Gerechtigkeit des Königs. Ich eilte, ihnvor Laon wieder zu treffen, nachdem ich von demKar-dinal, den ich wieder merklich geschwächt fand, Ab«schied genommen hatte.
Zu BruyereS, wo ich meine Feldequipage gelas»sen halte, erfuhr ich, daß der Herzog von Mayenne inErwartung der großen Armee, welche ihm der GrafKarl von Mannsfeld unverzüglich zuführen sollte, miteinigen Truppen bis la Fere vorgerückt wäre, und zwei-mal versucht harre, eine Verstärkung von r oo Pferdenund ioo Büchsenschüßen in Laon zu wersen; daß averdie erste durch Givry und die zweite durch den Grafenvon SoiffonS, der diesen Tag die Wache m den Lauf-gräben gehabt hatte, geschlagen wäre; und daß der Kö-nig in allen Stücken den Prinzen und Offizieren dasBeyspiel gäbe und in seiner Reihe selbst in den Lauf-graben aufziehe.
Er hatte sich niedergelegt, als ich zu ihm kam,ob es gleich Nachmittags um drey Uhr war. So wieer mich hereintrccen sah, fragte er, ob ich mich nichtwunderte ihn zu einer solchen Stunde im Becre zu simden; zwey Matratzen auf der harten Erde machtensein ganzes Bette auö. Die ganze Nacht und dmTag vorher hatte er stehend zugebracht, entweder inden Laufgräben, oder bey den Arbeiten die er an demBerge, an dessen Abhange Laon liegt, machen ließ, sowohl um einige Bakterien auf andre Stellen zu brin-gen, als auch um die Arbeiter durch Brustwehren zubedecken. Er harte sich auf diesem Boden, der außer-ordentlich rauh ist, so ermüdet, daß er verschiedneQuet-schungen an den Füßen bekam; weil er sich aber dochN. Denkwürdigk. U. S. K Nicht