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die Jesuiten, Arnaud und Dolle' für ihre Gegner, undman sprach in ganz Paris, das durch zwey so mächtigeFactionen zertheilt war, von nichts Anderm.
Ich stellte mir alles vor, worauf der Kardinal vonBourbon mich aufmerksam gemacht hatte, daß es keinMittel gäbe, und wäre eö auch daSAeußerste, das die-ser Orden nicht ergreifen würde, entweder um sich zurächen > oder in der Hofnung den König zu zwingen,seine Verbannung zu widerrufen. Das; sie durch ihreJntriguen einen Theil von Europa empören konnten;daß sie es leicht dahin würden zu bringen wissen, dassdie Verfolgung ihrer Gesellschaft als eine Beleidigungder Religion selbst erschiene, und daß sie alrf den Kö-nig den Verdacht werfen würden, er hänge noch inner-lich an der Religion, welche er verlassen hatte, welches!n den gegenwärtigen Umständen eine sehr üble Wir-kung thun konnte. Noch hatte Clemens, VI!I sichnicht entschließen können, die Absolution zu ertheilen,die man zu Rom suchte; der König befand sich gradein eine von denen Unternehmungen verwickelt, derenAusgang stets so zweifelhaft und oft so entscheidend ist;und die mächtigsten Katholiken in Frankreich, so wohldie, welche zu Paris waren, als auch selbst die, welcheden Hof erfüllten, fürchteten noch immer, oder stelltensich wenigstens um ihrer eignen Vortheile willen, alsob sie fürchteten, man habe für die Sicherheit der Rö-mischen Religion in dem Königreiche noch nicht hin-länglich gesorgt. Das alles mußte mich behutsammachen. Ich wußte, daß die Herren von Longueville,NeverS und Biron öffentlich mit diesen Ausdrückendavon gesprochen und sich die größte Mühe gegebenhatten, durch Encragues, HumiereS, Sourdis undeinige andre, ihre Furcht dem Kardinal von Bourbonmiczutheilen. Ich will hier Niemandem eine böse
Ab-