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heimlichen Aufrührern erfüllte. Außerdem begann auchnoch zwischen der Universitär und den Pfarrherren zuParis auf der einen, und den Jesuiten auf der andernSeite, ein Streit, der im Anfang einer noch schlechtbevestigten Herrschaft sehr zu fürchten war.
Der König urrheilte aus diesen Nachrichten, daßer eines treuen und wachsamen Agenten in dieser großenStadt nöthig haben würde. Er zögerte, mit mir da-von zu reden, bloS, weil er glaubte, daß ein Auftrag,der Mich von der Belagerung entfernte, mir nicht an-genehm seyn würde. Ein Brief des Kardinals vonBourbon, den ich nicht umhin konnte, ihm zu zeigen,brachte ihn völlig zur Entscheidung, der Kardinal schriebmir blos, ohne sich auf nähere Umstände einzulassen,er wünschte sehnlich mich bey sich zu sehen, und zwarwegen so wichtiger Angelegenheiten, daß ich allein, sagteer, damit zu Stande kommen könnte. Obgleich dießblos auSsah, wie ein Kompliment, so glaubte doch derKönig, daß dieser Wink nicht zu vernachlässigen sey;und wäre es auch allein um des Kardinals willen, sohatte der König so große Ursachen, ihn beym Gutenzu erhalten, daß er, sobald er den Brief gelesen hatte,mir befahl, mich fertig zu machen, nach Paris zurückzu kehren, so leid es mir auch that, die Belagerung zuverlassen. Um den Platz, der durch mich erledigt wur-de, zu besetzen, bedurfte eS eines sichern Mannes. Ichnannte ihm Vignole, Parabere, und Trigny, und derKönig entschied sich für Parabere. Wenn die An-gelegenheiten, die mich nach Paris riesen, zu Ende wä«ren, hoffte ich wieder zu dem Heer zurück kehren zukotlnen, und ich nahm mir vor, sie so eilig als möglichzu betreiben; aber es folgte immer eine Sache so schnellauf die andere, daß ich so lange die^Belagerung dau-erte, vom Ende des Mays bis zum Anfang deS Au»
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