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Zweyte Abtheilung, Zweyter Band (1792)
Entstehung
Seite
126
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ten der Stadt geladen waren. Nach Verneuis,Ponc-2lUdemer, nach Havre wo der Ritter von OiseComMandanr war, und an alle Platze, die unter demAdmiral von Villarö standeN, wurde Befehl geschickt^sich nach der Hauptstadt zu richten.

Meine erste Sorge, so bald ich Muße hatte, war/dem König von Allem Nachricht zu geben, und ihnz^, bitten, Jemanden aus seinem Staatsrath zu schicken,um das Parlament wieder einzüsetze». Den folgendenTag kamen die Stadiobrigkeiren, mir für meine Mühezu ldanken, und Mir das Geschenk der Bürgerschaft zwüberreicheil. Es war ein Schenktisch Mit vergoldetemSilberzeug, das treflich gearbeitet und über z,oooThüler werth war. Vergebens gab ich mir alle mög-liche Mühe, es auszuschlagen. Mein Kurier kam Mitden Depeschen des Königs geschwind zurück. Es warein Brief dabeh für den Admiral von Villars, worinihn Heinrich seinen Vetter, Admiral, höchsten StadlsHalter von Rouen, Havre w. Nannte, Und ihn miteiner Art, die ihm die günstigste Aufnahme versprach-einlüd nach Hofe zu kommen. Der Brief, der anmich gerichtet war- enthielt den Befehl, sobald ichkönnte, mich daselbst einzufindeN.

Der Admiral, der nicht anders, als mit einemseinem Rang und seiner Würden angemeßnen Aufzugserscheinen wollte, nahm sich Zeit, daran arbeiten zulassen; ich aber eilte voraus Und blieb die Nacht zuLouviers , wo ich Mit Bois-Rose'- den ich noch nichtkannte, folgenden kleinen Auftritt hatte.

Da ihm dürch das öffentliche Gerücht zu Ohrengekommen war, daß der König dem Admiral dasSchloß Feöcamp zurück gäbe, er aber dabey,voN keinerEntschädigung für ihn selbst erwaö hörte, so beschloß er,sich deshalb bei) Hofe zu beschweren. Um sich auf

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