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zessin Catherine zu bringen. Er entdeckte sie auchwirklich fast in demselben Augenblick dem Herrn vonCvurcenay und noch Zween von den Vertrauten desGrasen von Soifivne; diese liefen sogleich hin, sie ih-rem Gönner zu erzählen, der sie denn eben so eilig derPrinzessin und der Gräfin von Guiche mitthellte.
Ich hatte darauf gerechnet, daß Madame, durcheine so angenehme Hofnung geschmeichelt, die erstenSchritte gegen mich thun würde, und ich betrog michnichr. Als ich zu ihr gieng, um Abschied zu emer lan-gen Reise zu nehmen, erhielt ich einen vollkommnenBeweis von du Perrons Verschwiegenheit. Madameempfieng mich mit noch weit mehr Auszeichnung alsgewöhnlich; und die Gräfin von Guiche, die von einerso günstigen Gelegenheit nichts verliehren wollte, eilte,nach einigen gleichgültigen Reden von meiner Seite,die Materie von der Liebe der Prinzessin und des Gra-fen, welcher gegenwärtig war, auf die Bahn zu bringen.„Das ist der Mann," sagte sie zu den beiden Verlieb-ten, indem sie mich in einem ^Anfall von Freundschaftumarmte. „Das ist der Mann, der Ihnen zu ihrenAbsichren behülfiich seyn könnte." Madame nahmdarauf das Wort und sagte mir, ich wüßte wohl, daßder Graf und sie selbst jederzeit viel Freundschaft fürmich gehart hatten; sie würde sich mir außerordentlichverbunden schätzen, wenn ich ihm helfen könnte, dieGunst des Königs, ihres Bruders, wieder zu gewin-nen. Sie sprach nichts, als diese wenigen Worce, abersie überlies; es dem freundlichen und einnehmenden We-sen, welches sie besser als irgend eine Frau auf der Weltanzunehmen wußte, wenn sie wollte, mir mehr zu sa-gen. Ich stellte mich, als ob ich ganz dadurch gewon-nen wäre. Nachdem ich ihr, wie fichs gehörte, ge-dankt harte, setzte ich hinzu, daß wenn ich auf die Ver-schütte-