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ihn bewegen würde, nicht allein noch steifer auf seinenAnsprüchen zu bestehen, sondern auch wop! gar nochneue zu machen, bloö aus Furcht, daß er scheinen moch.te, einem Nebenbuhler, der ihm überlegen war, nachzu-geben» Ich will nicht die langweilige Erzählung uns-rer Streitigkeiten, und aller der abschlägigen Antwor-ten und üblen Launen, die wir uns mu üen gefallenlasten, hieher sehen. Mehr als Einmal waren wir imBegrif, die ganze Sache auszugeben. Enduch a erbrachten wir es doch durch wiederpolte Grunde von demWillen und dem Wunsche des Königs, mit viel Ge-duld, Bitten und unablußigtM Anliegen, dahin, daßdie beiden Prinzen eimvilligcen, sich zu sehen und zuumarmen. Ob das He z großen Anrpeil an diesemSchn c harre, dafür mag ich nicht stehen; ich hütetemich auch wohl, Mich aus den Artikel Verriebe und derHerrath einzulasten welcher zwar, weil er unentschiedenblieb, den vornehmsten Saamen der Uneinigkeit zwi-schen ihnen immer noch zuruckließ, der mir aber eindurchaus unübersteigüches gchndecmß schien.
Ich war sehr froh, daß es mir geglückt war, ohnediesen Puncc zu berln.ren, und rch glaubte, daß nunnichts mehr meiner Neste nach Neuen im Wege stün--de; aoer ich war noch nicht so weit, als ich dachte.Dem.-i.onig harre nur deswegen so viel an der Aussöh-nung der beiden Pr nzen gelegen, damit er aus eurenzweueii Aincel rommen mochle, den er noch pestlgecwünschte; und oieß war ^rade der,, den ich so weislichbey ^eice setzen zu müssen geglaubt hatte, die Herrathseiner Schwester. Aum größten Unglück war ,ch eSwieder aus den er sein Augenmerk gerichtet hakte,um riese Sacye seiner Äoslchr gemäß durchzusüh-ren. Aü) bekam also von neuem den Auftrag, daSHewarhöversprechen, von vem ich schon geredet habe,
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