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'""s dürste, um eine so wichtige Sache, aks stch selbst unddie Ligue mit Heinrich zu vergleichen, zu Stande zuMz, bringen. Er ermangelte nicht, über Friedensbruch zu"Mi schreien, und schickte den Gouverneur von Paris, Gra-W - fen von Belin, an den König, sich darüber zu beschwe»Mir ren. Belin kam nach Saint-Valery, richtete seinenlAlji, Auftrag auS, und forderte noch eme Verlängerung desHM- Stillstandes auf drey Monarde; weil Mayenne dieseNch Zeit nökhig hätte, um seine lezte Meinung zu Rom undMadrid bekannt zu machen, wohin er zu dem Ende den«Hw Kardinal von Ioyeuse und Montpezak abgeschickt hätte.,«ch Aber der König, der wohl sah, daß man ihn bloö Hin-halten wollte, verwarf Belin's Vorschläge, und ohneihn über eine Verletzung des Stillstandes, deren ersteUrfach leine Feinde gewesen wä-,en, weiter anhören zuM wollen, rück-e er grade nach Feseamp, zwang die Trup-ps,„ pen des Admirals sich zurück zu ziehen, und versorgte
«ld die Vestiing reichlich mit allem was zu ihrer Sicher-
E/E ^it nöthig war. Als er nach Mante zurückkam, erfuhr er, daß der Marguis von Virry ge- ^
^ neigt wäre, ihn in Meaux aufzunehmen. Um die
iln-int guten Grsmnungen desselben zu unterstützen gieng der
L,, .Könio nach Lagny, wo alles zu Stande gebracht wur-
^ de, so daß er den ersten Tag des Jahrs 1594 seinetlfeierlichen Einzug zu Meaux halten konnte. La Chäkrefolgte bald nachher diesem Veysprel in den StädtenOrleans und BourgeS.
Der Stillstand war nun zu Ende, und Heinrichunternahm die Belagerung von la Ferte -Milon, zwi-
schen Meaux und SoissonS. Ich wollte mir diese Zeitzu Nutze machen, um die Angelegenheiten, die michnach Boncin geführt hatten, zu beendigen, aber derKönig befahl mir, einige Bataillons Schweitzer zuMontereau zu mustern. Ich schrieb daher der Frau