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Zweyte Abtheilung, Zweyter Band (1792)
Entstehung
Seite
85
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den eisernen Ring steckten , der zu dem Ende an demThau vestgcmachc war. Bois'Rose ließ nun zweySergeanten, deren Entschlossenheit er kannte, vorausklettern, und besah! seinen sunzig Soldaten, ih en die-se sonderbare weiter hinan Diann vor Mann nachzustei-gen ; ihre Waffen hatten sie auf den Rücken gebunden.Er selbst blieb der rezke von allen, um den Feigen alleHosnung zur Rückkehr abzuschneiden. Diese wurdeaber auch ohne da§ bald unmöglich, denn eheste nochhalv hinauf waren, wuchs die Fluth über sechs Fuß hochan, riß die Chaluppen los, und bewegte das Thau,,welches rmren im Wasser hieng, hin und her. DieNothwendtgkeit, sich aus einer gefährlichen sage zuziehen, schützt nicht immer vor der Furcht, wenn manso große Ursach dazu hat. Man stelle sich einmal diesefünfzig Menschen lebhaft vor, wie sie mitten in der Fin-sternis; so zwischen Himmel und Erde hiengen, bloSdurch eine so wenig sichere Maschine gehalten, daß diegeringste Unvorsichtigkeit, die Verrarherey eines der be-stochnen Soldaten, oder die mindeste Furcht sie allein den Abgrund des Meers gür.en oder an den Felsenzerschmettern konnte. Man denre sich das Geräuschder Wogen, die Höhe des Felsen, die Müdigkeit unddie Erschöpfung der Kräfte hinzu« Das alles war ge-nug, um dem dreistesten deö ganzen Haufens den K opfschwindlich zu machen, wie es auch in der Thac demSergeanten, der ihn aiifichrce, geschah. Dieser sagtedenen, die Himer ihm waren, ihm sinke das goerz, under könne nicht weiter steigen» BoiS-Rose' zu demdiese Rede von Mund zu Mund herab kam, und der esauch schon darail merkte, daß es nicht weiter vorwärtsgieng, faßte seinen Entschluß auf der Stelle. Ersteigt allen deä Fünfzigen, die vor ihm sind, über dieSchultern weg, indem er sie warnt, sich fest zu halten,und kommt bis zu dem Ersten, den er erst durch guteF z Worte