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von Villars, und der andre von Lasonl, waren inSchiffern geschrieben. Der dritte, von Einem Rah-mens DeSporteS aus Verneuil, enthielt weirer nichrS,als daß dieser Mensch mit mir über einen Vorschlagzu reden hätte, den ich ihm in meiner Abrey Saint»Taurin vonEvreur gethan hatte. Der König, der vonden Katholiken belagert war, konnte im ersten Augen«,blick weiter nichts thun, als mir die drtz) Briefe geben,von denen ich ihm nachher den Inhalt sagte. DeS»Portes war der Agent, dessen der Baron von Medavysich bedienen wollte, um wegen seines Vergleichs undder Uebergabe von Verneuil in Unterhandlung zu tre-ten. Die Briefe der Frau von SimierS und Lafonr'Shandelten blos von verschiednen Umständen, die es ieztlelchr machen würden, Villacs auf die Seite des Kö-nigs zu ziehen. Aber die Sachen nahmen durch denVerlust des Hafens Fes>.amp in Caux eine ganz andreGestalt an, denn dieß schmerzte den Admiral so sehr,daß er vor dießmal den Vergleich gä' zlich abbrach. Icherfuhr dieses durch andre Briefe von der Frau von St»miers und Lafont, die sie mir zur Antwort auf die Wei-nigen schrieben, in dem Augenblick, da ich mich berei-tete, aus Befehl des Königs abzureisen, um VillarSin seinen guten Gesinnungen zu erhalten. — Der Vor-gang zu Fes amp war ein kühner Streich, der hier eineStelle verdient.
Als Biron dieses Fort der Ligue wegnahm, warunter der Besatzung, die es verlassen mußte, ein Edel-mann mit Namen Boiö-Rose, ein Mann von Herzund von Kopf; dieser beobachtete genau den Platz, ausdem man ihn verjagte und nahm seine Maßregeln vonweitem, indem er eS dapin zu bringen wußte, daß zweySoldaten, die er gewonnen hatte, unrer der neuen Be-satzung, die die Königlichen Truppen hineinlegten, auf» >
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