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des Aprils auf und gieng zuSerisy über die Eure, un-rerdeß ich die nöthige Artillerie zusammenbrachte undnachführte. Der AdmiralBiron schloß auf des KönigsBefehl die Stadt ein, welche keinen großen Widerstandthat. Die ganze Schwierigkeit bestand in dem Schloßund besonders in dem Grauen Thurm, welcher bomben-vest war. Ich versprach dem König, ihn einzunehmen,wenn er mir vier Englische und Schottische Mineursund eine gewisse Anzahl Arbeiter geben wollte. DieseUnternehmung wurde sehr getadelt, und meine Neiderergriffen diese Gelegenheit begierig, um mich zu demü-thigen. Der König selbst zweifelte an dem Erfolg, in-dessen gab er mir alles, was ich gefordert hatte. Ichführte meine Minirer und PionnierS an den Fuß desThurms, und um sie vor dem Feuer und den Anfällen >der Belagerten zu schützen, bedeckteich sie mitBlen-düngen und starken Stücken Holz. Darauf ließ ichsie mit solcher Anstrengung sich an daS Werk machen,daß von z6 PionnierS, die ich hatte, nur immer viereauf einmal arbeiten konnten, weil die Härte des Steinsihre Kräfte erschöpfte, so daß sie fast in dem Augenblick,wo sie die Arbeit anfiengen, mit Schweiß bedeckt wa-ren. Ich ließ sie fleißig ablösen, und daS Werk gieng un-unterbrochen fort, obgleich die von innen es zu vernich-ten suchten, indem sie große Quadersteine herabstürztenund ein heftiges Feuer machten. Da ich sah,-aß ich denersten Tag ungeachtet dieses tapfern Widerstandes eineOefnung von fünf Fuß in der Höhe drey Fuß in derBreite und viere tief gemacht hatte, hielt ich den Erfolgbeinahe für unfehlbar. Sechs Tage giengen mit der-selben Arbeit hin. Ich schloß gegen 400 Pfund vor-trefliches Pulver in verschiedne Kammern von sechs bissieben Fuß ins gevierte, welche ich in der Dicke derMauer gemacht hatte, und verschloß sie nachher durchfeste Steine die mit Mörtel verbunden waren. Nur
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