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der wechselweise zu stürzen suchen. Diesen wefent-! lichen Punkt vorausgesetzt, könne nichts anders darausM,»,! entstehen, als daß die Gleichgültigen und die besser Ge-sinnten sich um desto stärker an die Parte») des Königs^ Ae anschließen würden; diese Wirkung ft») bei) denen Stad-ten, die von der Ligue und den Kabalen zu weit ent-'/ie»kr> fernt wären, um den Eindruck und die Hitze derselbenim es anzunehmen, schon außer Zweifel. Die Anführer derMiM Ligue selbst würden aus Haß, aus Eifersucht und auchsmtm aus Mücksicht auf ihren eignen Vortheil einer nach
»EÄ» dem andern kommen, sich ihm in die Arme zu werfen,
ausküi Bloße Hofnungen, die er jezt schöpfen ließe, würde»,ch « ihm in voraus den besten The»! her Früchte derAuSfüh--rung gewähren, ohne daß er die Gefahr derselben »vag-«W's te. Diese Gefahr einer zu schnellen AusführungS, ta»wäre: gleich zuerst eine auffallende Trennung der Pro«Mkwj^ restanten, welche zu dieser Veränderung noch nicht ge-rM u»rg vorbereitet wären; und daraus würden die allerunangenehmsten Folgen entstehen, weil der König derqichek sämtlichen Katholiken noch zu wenig versichert sey, um'sie ihnen entgegen zu stellen, und daher der Aillkührder Einen und der Ackdern überlassen bleiben würde«Ferner würde er, wenn er sich ganz in die Arme Ler Ka«tholiken würfe, sich in die Nothwendigkeit versetzen, alleihre Forderungen, so ungeheuer sie auch seyn möchten,ihnen zuzugestehen, welches sowohl für jezt als für dieZukunft die gefährlichsten Folgen haben würde. Mattmüßte allen diesen listigen Unterhändlern und den Häup-tern der Ligue Zeit lassen, ihren Forderungen eine festeGestalt zu geben; dann würden sie merken, daß fastimmer einer in die Fußstapfen des andern träte, dießwürde sie zwingen, von selbst von ihren unmäßigen An-sprüchen nachzulassen, einzusehen, daß wenn sie geringeDienste zu hoch erhöben, sie es dem König unmöglichmacht«», sie zu befriedigen, und also sich endlich damit
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