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Zweyte Abtheilung, Zweyter Band (1792)
Entstehung
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seineAngekegenheiten mischten, sobald man in der Ver-sammlung der Stände vorgeschlagen hatte, mit ihm zuunterhandeln, behutsam genug einrichten sollte. Erhätte von diesem Augenblick an weiter kein Hindernißgefunden, den Thron zu besteigen, wenn er sich willigbezeigt hätte, die ungeheuren Forderungen zu befriedi-gen, welche die Großen und andre Mitglieder der siguejezt an ihn zu thun begannen. Aber er wollte nicht,daß die Nachwelt ihm einst sollte vorwerfen können, erhabe die Königliche Würde durch unwürdiges Nach-geben gegen die Habsucht und die Launen seiner Un-relthanen erkauft. Er konnte sich des ThrynS nicht wer-eher zeigen, als indem er so gut die natürliche Neigungund Ungeduld ihn zu besteigen, zu bekämpfen wußte.

Einigen von seinen bisherigen Gegnern muß ichjedoch hier Gerechtigkeit wiederfahren lasten. Ihre An-zahl ist nicht groß, aber ich wollte wohl dafür stehen,daß die Herren von Bellievre, von Beiin und Zameizum Beyspiel, bey den Schritten, die sie bey dem Kö-nig thaten, keine Rücksicht auf ihr Interesse nahmen.Es kann auch so noch einige andre gegeben haben, vondenen ich aber nichts vermachen noch versichern kann.In Ansehung der klebrigen werde ick) mich begnügendie vornehmsten Unterhändler bey dem König, sowohlvon Seiten der Ligue und der General-Staaten, alsauch der Geistlichkeit und der Großen zu nennen. Dieschon angezeigren Namen will ich nicht wiederholen;ich füge bloö den Kardinal von Gondy, die Marschallsvon Aumont und Bouillon , den Admiral Biron, dieHerren von D, Vitcy, Lux, du Pleßis, la Verniere,Zleury und den Abc von Lhesy an; viel? andre sindunter dem großen Haufen vermengt geblieben, ob gleichnichr ein Einziger dabey war, der nicht sicher glaubte,die Geschichte werde einst von ihm, als von dem, der

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