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vergessen, dem König vorzuschreiben, die Schulden vonz wanzig der angesehnsten Personen von der Ligue, wel-che man ihm nennen würde, zu bezahlen. Am Ende,umr ihm völlig die Hände zu binden, war noch hinzu«gesetzt, er müsse sich gefallen lassen, daß fremde Fürsten,nach der Wahl der Katholiken, dem Vergleich beiträten,und sich zu Bürgen desselben machten. Der Pabstallein war genannt; ohne Zweifel sollte der Name desKönigs von Spanien einen Platz auf der weiögelaßnenStelle erhalten. — Man sieht hier nur zu deutlich dieAbsicht Spaniens. Karl V. wünschte weiter nichts;er sagte, man habe Unrecht ihn zu beschuldigen, daß erden König von Frankreich hasse, er wollte, daß, statt ,Eines, es ihrer zwanzig gäbe.
Niemand wird glauben, daß'die Ligue, da siedem König so beleidigende Vorschläge that, sich einbil-den konnte, daß er sie sich würde gefallen lassen. Esist also höchst wahrscheinlich, daß sie sie bloö that, umihm durch seine Weigerung in den Augen des niedrig-sten Pöbels eine Art von Unrecht zu geben. Auchüberlieferte der König so gleich diese Schrift den Prote-stanten, ohne sie nur als etwas ernsthaftes zu behandeln,oder in der Stille darauf zu antworten, wie er gethanhaben würde, wenn er geglaubt hätte, daß sie zu einemVergleich führen könnte. Sie gaben diesem Stück al-le die Namen, die es verdiente; selbst die Katholikenin seinem Gefolge wurden dadurch beleidigt. Diesefanden, daß alles darin schlecht geordnet wäre; daß sieArtikel enthielte, die nicht klar wären, und daher eineunerschöpfliche Quelle von Schwierigkeiten werden wür-den; daß von einigen sogar die Ausführung schlechthinunmöglich wäre. Sie verschwiegen was den meistenEindruck auf sie gemacht hatte; daß durch die AuSthei«lung der Gnaden und Vorzüge für sie gar nichts mehrübrig geblieben war.