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Zweyte Abtheilung, Zweyter Band (1792)
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merwahrenden Gefahr aussetzten, von dem ersten Feind,der es angriffe, über den Haufen geworfen zu werden?Ob er nicht selbst zugäbe, daß die monarchische Regie,rungsform, wodurch alle Glieder vereinigt und einemeinzigen Oberhaupt unterworfen werden, die rühmlichsteund vortheilhasceste von allen, besonders für die Iran,zösische Nation sey?

Bey der dritten Partey, der Politiker, hielt ichmich nur sehr kurz auf. Ich stellte ihm vor, daß noth-wendig einer von diesen zween Fällen eintreffen müßte;entweder, daß die dritte Partey sich mit der Ligue ver-einigte, und dadurch würde diese den Beystand Spa-niens verliehren; oder daß sie von der Ligue getrenntHandle, welches sie aber mit dieser in Streit verwickelnund dahin bringen würde, entweder von ihr zu Grün-de gerichtet zu werden , oder sie zu Grunde zu richten.Aus allen diesen Fällen könne nichts entstehen, wasnicht zum Vorcheil des Königs gereichen müsse.

Um mit dem, waS die Person des Königs selbstbetraf, zu schließen, so war es mir gar nicht schwer, denAbt zu dem Geständnis zu bringen, daß dieser Fürstgrade so wäre, wie er seyn müsse, um über dieFranzo«sen zu herrschen. Ich ließ ihn bemerken, daß der Rufdesselben allenthalben so gut und sicher sey, daß es fürdie Ligue und noch mehr für diese noch so wenig beglau-bi'gte dritte Partey sehr zu befürchten sey, daß die Pro-vinzen, wo man sich nicht so blindlings als in Parisdem Eigensinn der Ligisten überließe, sich ganz undgar in die Arme des Königs werfen möchten, so baldnur der Schwindel verraucht seyn würde, und der Liebezur Ruhe, die allen denen welche gelitten haben, sonatürlich ist, Platz gemacht hätte. Die Provinzensiengen schon an, öffentlich ihre Unzufriedenheit zu zei-gen. Und über das alles, wie lange könnte derKönig,

bey