ech
>»»!,»>
Ahm
»>Si-
!i>e»
!a«s
M
Än
M«!
mal-
sudß
!d«>Ut
<>hfl,,
jup
üüld!
M
s»k'ls-jl!>!l ist
F'
4 Z
weiter nichts davon zu tragen, als die Ehre, Unterge-Lene der Spanischen Granden zu seyn, oder höchstensihren Sold von einem König zu erwarten, der, ob ergleich gegen Niemanden so großö Verbindlichkeiten ge-habt hätte, als gegen den Prinz von Parma, ihmdennoch bis an sein Ende den Lohn seiner Dienste ver-gebens habe erwarten lassen. Daß der ganze Zweckder Französischen Großen, indem sie sich zu Anhängerndes. Königs von Spanien zu machen schienen, nur dersey, dadurch größere Belohnungen von Heinrichen zuerpressen, so lange er noch bey der Protestantischen Re-ligion bliebe. Alsdann würden sie den so abgedrosch-nen Vorwurf, daß der König ein Abtrünniger sey, sowohl als den Plan, Einen von ihnen zum König zumachen, die Heirath der Infantin, und alle die anderneben so unsicher» Entwürfe sehr leicht aufgeben.
Zum Beweise dessen, was ich ihm gesagt hatte,zeigte ich dem Abt den Tractat, den die Ligue gleichnach Aufhebung der Belagerung von Rouen dem Königdurch Villeroy und Jeannin hatte vorschlagen lassen,und von dem ich hier im kurzen Nachricht geben will,weil ich, zu jener Zeit noch nicht gründlich davon re-den konnte. Nachdem er ihn gelesen hatte, wendeteich mich lebhaft gegen du Perron und fragte ihn, obes nicht der Vortheil aller guten Franzosen, und seineigner am ersten wäre, zu verhindern, das solche Ent-würfe nicht zu Stande kämen? Ob das wahre Wohldes Staats es erfordere, daß man ein Gebäude, wel-ches den Königen von Frankreich so viel gekostet undwelches einige von ihnen mit ihrem Blut besiegelt hät-ten, in einem Augenblick zertrümmerte, und oaö ganzeLand wieder von jenen kleinern . aber grausamen undehrgeitzigen Tyrannen erfüllt sähe, die ihrem FürstenGesetze vorzuschreiben wagten, und das Reich der im-mer-