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zur Furcht von allen Seiten! Und wie einen Entschlußfassen, da so viele fast unvermeidliche Uebel überallschal droheten!
Und doch Unentschlossenheit von allen das ge-fährlichfte. Ich glaubte am Ende, daß, alles genauerwogen, der Weg der beste wäre, der dem BürgerkriegeEinhalt thäte, Frankreich die Ruhe wiedergäbe, es^nem guten König unterwürfe und es in den StandMer sHte, sich ^ seinen auswärtigen Feinden zu rächen;
das heißt, derjenige Weg, der die meisten der gegen-chG wämgen Uebel abwendece, und denen, welche noch^ fürchten waren, abzuhelsen, der^Zeit über ließe.i,ick Mjr einem Worte, ich entschloß mich, den König zu»iMk bewegen, die katholische Religion anzunehmen, undihn nach und nach dazu vorzubereiten. Ich wußtesmitk wohl, daß ich dadurch zwey Parteien unzufrieden/htm machen würde, die Protestanten unter Frankreichssm, M Nachbarn und die Französischen Calvinisten. AberMW in Ansehung der Ersten, kann Frankreich, wenn esllrSsM' Einmal vereinigt ist, nicht jeder fremden Hülfe entbeh«islüii» ren? Und den Andern konnte man ja Vortheile ein-ichiÄ räusiien, welche sie diese Veränderung ohne Murren ec-Mt» tragen ließen. Und in Ansehung beider rechnete ich aufM it die Dankbarkeit, die ein Fürst wie Heinrich unfehlbargegen teure hegen mußte, denen er die größte Erkennt-lichkeit schuldig war.
' Dieß war es, was mich seit dem Augenblick mei«ner Abreise von Compiegne einzig und allein beschäf-rigte; und ich. war noch ganz in diese Betrachtungenvertieft, als der König zu Mante ankam. Das erste,DÄ- was er'that, war, mir sagen zulasten, ich sollte mirder gewöhnlichen Vorsicht zu ihm kommen. Iacqui-not führte mich noch vor Tagein sein Zimmer, undwst kamen sogleich auf die Hauptsache. Heinrich, der
seiner