. . '
Staats mit dem Titel eines Verwesers (LieutenantGeneral) auch noch ferner bestätigt, und erst alsdannwird er den Spaniern die Stadt SoissonS übergeben;e§ kann dieses nicht eher geschehen, weil es der einzigeSicherheitsort ist, den er selbst in Frankreich besitzt.m.D« Sollten sich —- vielleicht von Seiten des Königs vonNavarra — unübersteigliche Hindernisse gegen dieisaniM! Wahl eines künftigen Königs, oder gegen die Einnah-i" me und Erhaltung der Provinz Bourgogne für denHerzog von Mayenne finden, so wird der König vonkiich» Spanien diesem Leztern zur Entschädigung eine fahr«
^voo liche Pension von zao,oo 2 Livreö geben, welche ihm>njchn, die Güter ersetzt, die er in Frankreich zu verliehren Ge«fahr läuft; und diese Pension kann weder eingezogennoch vermindert werden, sondern erbt auf ewig bis auf'iMi die spätsten Nachkommen des Herzogs fort, was auchEtkn zwischen dem König von Spanien und dem alsdannKr erkannten König von Frankreich für Vergleiche möch«
MiÄ» ten geschlossen werden. Es wird ferner noch festgesetzt,
dl daß Spanien alle Schulden des. Herzogs von Mayen»
^ siz ne, oder des mit Genehmigung dieser Krone erwähltenKönigs, wenn er ein Franzose ist, tilgt, und gleichfallsden vornehmsten Offiziers der Ligue angemeßne Beloh«
' nungen giedt.-Hierüber war nichts deutlich be»
stimmt, vielleicht, weil der Herzog von Mayenne nichtso thätig für die andern besorgt war, als für sich, oderauch, weil er glaubte, dieserArtikel werde keineSchwie«rigkeit machen indem eö leicht wäre, diese Herren, auchwenn es an Gelde fehlte, durch Pensionen, Würden^ ^ und Stadthalterschaften zu vergnügen.
Ae
Dieß waren die Forderungen des Hauptes der Li-gue, wobey er wenigstens sich nicht vergesse» hatte,wie man sieht Für das alles both er dem König vonSpanien, außer der Krone, die, obgleich nichts davonB 2 gesagt