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berank, nachdem er sichl von den Offizieren ihr Worthatte geben lassen, daß sie auf das erste Zeichen ohneZeitverlust in sein Lager eilen wollten.
Messillac, Lecques und Chambaut, da sie,sahen,daß die Belagerer durch die Entfernung ihrer Reitereysehr geschwächt waren, theilten ihre ganze Infanteriein vier Haufen, deren jedem sie 50 GsnSd'armes zu-gabcn, welche bey dieser Gelegenheit absitzen mußten.Ein Regiment von Foo Mann ließen sie in Schlacht-ordnung den Verschanzungen gegen über, mit Befehl,auf ein gewisses Zeichen den Angrif zu thun. 400 Manngriffen die erste Berfchanzung an, und wurden von denvier Haufen unterstützt. Gewöhnlich war diese Ver-schanzung nur mit 200 Mann besetzt; aber Joyeuse,der durch die Spione, die er bey unsrer Armee hatte,wenige Augenblicke vorher gewarnt worden war, schicktenoch 420 Mann zur Verstärkung dahin, und ließ zu-gleich drey Kanonenschüsse thun/welches das abgeredekeZeichen für seine Kavallerie war. Diese aber kam erst,da daö Gefecht schon angegangen war, es sey nun, daßsie den Befehl zu träge befolgte, oder daß die Protestan-ten zu schnell waren. Die Unsrigen rückten mit Aus-gang der Sonne aus, hieben sich an die erste Schanze,und streckten ioo von denen, die sie verthcidigten, zuBoden. Die Uebrigen nahmen die Flucht nach derzweiten Schanze; weil sie aber nichts als ihre Furchtmit dahin brachten, so wurde auch diese, obgleich inweit besserm Stande als die erste, mit einem ansehn-lichen Verlust erobert.
Themines, der dieß alles aus der Stadt sähe, un-terstützte die Angreifenden, und that einen Ausfall sozur rechter, Zeit, daß die Belagerer völlig den Kopfverlohren. Zn diesem Augenblick erschien ihre Kaval-lerie an der Spitze des Lagers; aber anstatt der Unord-nung