' welche der Reg. Heinrichs IV. ;e. xr.i
^ Und dies war der 5larakter dieses Kriegs, der^ jetzt Frankreich verwüstete. Aus dem Schooße.der
H'as reformierten Religion gieng der finstre grausame
, Geist hervor, der ihm diese unglückliche Richtung^ gab, der alle diese Unthaten erzeugte, Im Lager^ ^ dieser Partey erblickte man nichts lachendes, nichts
Äuh erfreuliches; alle Spiele, alle geselligen Lieder hat-
kigiü» te der finstre Eifer verbannt, Psalmen und Ge-
l, A bete ertönten an deren Stelle, und die Prediger
n vir- waren ohne Aufhorcn beschäftigt, dem Soldaten
rsM hie Pfiichten gegen seine Religion einzuschärfen,
W und seinen fanatischen Eifer zu schüren, Eine Re-
diez» ligion, welche der^ Sinnlichkeit solche Martern
M auflegte, konnte die Gemüther nicht zur Mensch-
g« lichkeit einladen; der Kargkter her ganzen Partey
HM- mußte mit diesem düster» und knechtischen Glauben
w verwildern. Jede Spur des Papstthums setzte den
Wdi Schwarmergeist des Kalvinisten Ln Wuth; Alta-
re und Menschen wurden ohne Unterschied feinemunduldsamen Stolz aufgeopfert, Wohin ihn derWist Fanatismus allein nicht gebracht hatte, dazu zwan-tBls« 6^ ihn Mangel und Noch, Der Prinz von Eon?
de selbst gab das Beyssiel einer Plünderung,I E welches bald hurch das ganze Königreich nachge?
^ '> ahmt wurde, Von den Hülfsmitteln verlassen,
^" womit er, die Unkosten des Kriegs bisher bestritten
halte, legte er seine Hand gn die katholischen Kix-, cheugerache, Heren er habhaft werden konnte,§ e Z und