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Zweyte Abtheilung, Zweyter Band (1792)
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Seite
XLI
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' welche der Reg. Heinrichs IV. ;e. xr.i

^ Und dies war der 5larakter dieses Kriegs, der^ jetzt Frankreich verwüstete. Aus dem Schooße.der

H'as reformierten Religion gieng der finstre grausame

, Geist hervor, der ihm diese unglückliche Richtung^ gab, der alle diese Unthaten erzeugte, Im Lager^ ^ dieser Partey erblickte man nichts lachendes, nichts

Äuh erfreuliches; alle Spiele, alle geselligen Lieder hat-

kigiü» te der finstre Eifer verbannt, Psalmen und Ge-

l, A bete ertönten an deren Stelle, und die Prediger

n vir- waren ohne Aufhorcn beschäftigt, dem Soldaten

rsM hie Pfiichten gegen seine Religion einzuschärfen,

W und seinen fanatischen Eifer zu schüren, Eine Re-

diez» ligion, welche der^ Sinnlichkeit solche Martern

M auflegte, konnte die Gemüther nicht zur Mensch-

g« lichkeit einladen; der Kargkter her ganzen Partey

HM- mußte mit diesem düster» und knechtischen Glauben

w verwildern. Jede Spur des Papstthums setzte den

Wdi Schwarmergeist des Kalvinisten Ln Wuth; Alta-

re und Menschen wurden ohne Unterschied feinemunduldsamen Stolz aufgeopfert, Wohin ihn derWist Fanatismus allein nicht gebracht hatte, dazu zwan-tBls« 6^ ihn Mangel und Noch, Der Prinz von Eon?

de selbst gab das Beyssiel einer Plünderung,I E welches bald hurch das ganze Königreich nachge?

^ '> ahmt wurde, Von den Hülfsmitteln verlassen,

^" womit er, die Unkosten des Kriegs bisher bestritten

halte, legte er seine Hand gn die katholischen Kix-, cheugerache, Heren er habhaft werden konnte,§ e Z und