Xl. ForLgef. Gefch. de? französ. Unruhen,
streiket. Jeher einzelne Mann ist hier Beleidig-ter, weil man verachtet, was er schätzt, weil mananfeisidet, was er liebt, weil man verdammt, waser erwählte. Hier, wo Leidenschaft und Nochdem friedlichen Ackermann, dem Handwerker,dem Künstler das ungewohnte Schwert in dieHände zwingen, kann nur Erbitterung und Wun-den Mangel an Kriegskunst nur Verzweiflung denMangel wahrer Tapferkeit ersetzen, Hier, woman Hecrd, Heimat, Familie, Eigenthum ver-ließ, wirft man mit schadenfrohen Wohlgefallenden Feuerbrand in fremdes, und achtet nicht auffremden Lippen die Stimme der Natur, die zuHause vergeblich erschallte. Hier endlich, wo dieQuellen selbst sich trüben, aus denen dem gemei-nen Volk alle Sittlichkeit fließt, wo das ehrwür-dige geschändet, das heilige entweyht, das un-wandelbare aus seinen Fugen gerückt ist, wo dieLebensorgane der allgemeinen Ordnung erkranken,steckt das verderbliche Beispiel des Ganzen jedeneinzelnen Busen an, und in jedem Gehirne tobtder Sturm, der die Grundfesten des Staats er-schüttert, Dreymal schrecklicheres Loos, wo sichreligiöse Schwarmerey mit Parteyhaß gattet, un)die Fackel des Bürgerkrieges sich an der unrenWFlamme des priesterlichen Eifers entzündet,
Und