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Zweyte Abtheilung, Zweyter Band (1792)
Entstehung
Seite
XXXV
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welche der Reg. Heinrichs ! V. rc. xxxv

den Augen, und diese scheinbaren BemÜhun,^ gen zu Erhaltung des Friedens verschaften demPrinzen von Conde nur desto mehr Zeit, sich m^ wehrhaften Stand zu setzen. Lilie reformierten^ kly Kirchen wurden von ihm aufgefordert, zu einemKriege, der sie so nahe betraf, die uöchigen Ko-sie,; herzuschicssen, und der Religionöciftr dieserß Partei) ofncte ihm ihre Schätze. Die Wcrbun-iiwM gen wurden aufs fleißigste berrk'dcu, ein tapfrerm da getreuer Adel bewaffnete sich für den Prinzen, undli W eine solenne ausführliche Akte ward aufgesetzt,zchm die ganze zerstreute Partei) in Eins zu verbindenlij-l/«! und den Zweck dieser Konföderation zu bestimmen.

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Lan erklärte in derselben, daß man die Waffenergriffen habe, um die Gesetze des Aeicls, dasAnsehen und selbst die Person des Königs gegendie gewaltthätigen Anschläge gewisser EhrsüchtigerKopfe in Schutz zu nehmen, die den ganzen Slamin Verwirrung stürzten. Man verpsiichwte sichdurch ein heiliges Gelübde, allen Gotteslästerun-gen, allen Entweyhungen d.r NeSigion, allenabergläubischen Meinungen und Gebräuchen, allenAusschweifungen u. d. gl. nach Vermögen sich zuwidersetzen, welches eben so viel war, ms der ka-tholischen Kirche förmlich den Krieg unkundigen.Endlich und schließlich erkannte man den Prinzenvon Conde als das Haupt der ganzen Verbuchungund versprach ihm Gut und B!u: und den streng-

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