»ich
t"A
:n
AÄ!ß!!
«HÄM
zt,W
in O'zftns, dst«Wi
->°f« '.
D
welche der Reg. Heinrichs IV. rß< kkxiir
nehmen, aber er langte nur an, um zu erfahren-daß die Gegenpartei) ihm zuvorgekommen/ und dergroße Augenblick verloren sey. Dieser erste Fehl-streich schlug jedoch seinen Muth nicht nieder: Dawir einmal so weit sind, sagte er zu dem AdmirakColigny, so müssen wir durchwaten oder wir sinkenunter. Er flog mit seinen Truppen nach Orleans-wo er eben noch recht kam, dem Obristen voirAndelot, der hier mit großem Nachthcil gegen disKatholischen focht- den Sieg zu verschaffen: Ausdieser Stadt beschloß er seinen Waffenplatz zu ma^chm, seine Partey in derselben zu versammeln-und seiner Familie, sü wie ihm selbst nach einemIlnglücksfakl eine Zuflucht darin offen zu halten.
Von beiden Seiten fieng nun der Krieg mr'LManifesten und Gegenmanifesten an- worin alleBitterkeit des Parteyhasses ausgegossen war, undnichts als die Aufrichtigkeit vermißt wurde. DerPrinz von Cvnde foderte in den seinigen alle red-tichdenkenden Franzosen auf- ihren König und ih-res Königs Mutter aus der Gefangenschaft be-freyen zu helfen- in welcher sie von den Guiseirund deren Anhang gehalten würden. Durch ebenLiesen Besitz von des Königs Person suchten Letz-tere die Gerechtigkeit ihrer Sache zu erweisen,und alle getreuen Unterthanen zu bewegen, sichunter dis Fahnen ihres Königs zu versammeln. ErWst, der minderjährige Monarch, mußte insei-
s nem