^ welche-er Reg. Heinrichs IV. rc. xxm
wieder eingesetzt zu werden. Von beiden Erwar-^ tungen getäuscht widmete er sich im Unmuch sei-nes Herzens der protestantischen Sache, die erkein Bedenken trug zu verlassen, sobald nur>;»!? ! Strahl von Hofnung ihm leuchtete, baß der-
rk selbe Zweck durch ihre Gegner zu erreichen sey.
Älriz Sklave seiner eigennützigen furchtsamen Staars-' im kunst, in seinen Entschlüssen wie in seinen Hof-nungen wandelbar, gehörte er nie g anz der Par-^ rey, deren Nahmen er führte, und erkaufte sich,>l"W mit seinem Blute selbst, den Dank keiner einzigen,iuH weil er es für beide versprühte.
Asc Auf diesen Fürsten richteten jetzt die GuisenKlW ihr Augenmerk, um durch seinen Beytritt dieM Macht des Triumvirats zu verstärken; aber dasM Versprechen einer Zurückgabe von Navarra war be-reits zu verbraucht, um bey dem oft getäuschtent, O Fürsten noch einigen Eindruck machen zu können.Am;! Sie nahmen deßfalls ihre Zuflucht zu einer neuenUv Erfindung, welche, obgleich nicht weniger grund-.tz los als die vorigen, die Absicht ihrer Urheber aufsvollkommenste erfüllte. Nachdem es ihnen fehl-seschlagen wad, den mißtrauischen Prinzen durchdas Anerbieten einer Vermählung mit der ver-^ wittweten Königin, Maria Stuart und der dar-^^ an haftenden Aussicht auf die Königreiche Schott-, land und England, zu blenden, mußte ihm Phi-^ H' Spanien zum Ersatz für das entrissene' b 4 ALavar-