Druckschrift 
Zweyte Abtheilung, Erster Band (1791)
Entstehung
Seite
326
Einzelbild herunterladen
 

und daß man ih» eher durch Aufschub und Zaudern, alsdurch Gewalt wird zu Grunde richten können. Cayet. ZA->.

9 »

(x. 198. der Baron von Biron.)

Karl »an Gontaut, der Sohn des Marschalls, und inder Folge selbst Marschall von Frankreich.

io.

(p. 198. in die Augen leuchten mußten.)

Matthieu erzählt (t. 2. P. Z9.) daß Heinrich, als erden Herzog von Parma verfolgte, insgeheim von Attichy ab«reifete, um zum erstenmal die schöne Gabriele zu Coeuvreszu besuchen. Er ließ sich blos ein wenig Butter und Brvdtan der Thür geben, um keinen Verdacht Key dem Vater zuerregen. Dann stieg er wieder zu Pferde, und sagte, ergjcnge jezr auf den Feind los, und die schöne Gabriele solltebald erfahren, was er um ihrentwillen thun würbe.

i l.

(s>. 199 seiner heimlichen Feinde im Staatsrathvermehrte.)

Zn den Mein, de NeverS sieht man aus den Briefen,die der Herzog mit Heinrich III. gewechselt hatte, daß erdiesem gegen d e Liguc gute Dienste that, aber ohne alle Zu«Neigung zu dem König von Navarra. Ais er zu diesem über«getreten war, scheint es wieder aus ihren gegenseitigen Brie-fen, die im zweiten Bande der Memoiren stehn, daß er ihmeben auch wichtige Dienste leistete, daß er aber in der Thatauf diese Dienste einen sehr hohen Preis setzte, und daßHeinrich IV. viel von seinem Eigensinn, seiner Eifersucht undseiner üblen Laune ausstehen mußte.

j-

«»r

. M»»!!>

eit»

tz!'

siii»,

s M

- ,!>,l!int

»

Ai

iu

l?'

(p. 201. Chartres zu belagern.)

Der Magistrat dieser Stadt hielt eine lange Rede anihn, worin unter andern verkam, Chartres wäre ihm unter-

«vor-