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Zweyte Abtheilung, Erster Band (1791)
Entstehung
Seite
327
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werfen durch das göttliche Recht, durch bas menschliche Recht

-und durch das kanonische Recht, unterbrach der König

den Redner, indem er ungeduldig sein Pferd antrieb, und indie Stadt ritte. (Im französischen ist das Wortspiel richtiger:sulsi pur 1e äroit Lanon ) S. Hist. 6e Francs pur le persäe Lkulous t. z. p. 2L7. lVluttl,. t. 2. P. 63. La^ec t. 2.x. 415. u. a. m.

IZ.

(p. 2Oi. durch Chatillons Tapferkeit rc.)

Franz von Coligny, Sohn des Admirals, und selbst Ad-miral von Guyenne. Er starb noch in diesem Jahre r;yi.auf seinem Schloß Louve, da er erst 30 Jahre alt war. Erhinterließ von Margarethen von Ailly von Pequigny dreySöhne. Sein Tod war für die Calvinisten ein großer Ver-lust ; man glaubte, er würde selbst seinen Vater übertroffe»haben, wenn er das Leben behalten hatte, ve-lkoul. 102.Drey Söhne von dem Bruder des Admirals, d'Andelot,waren auch zu gleicher Zeit i;86 gestorben. Sie hießen La-val, Sailly und Rieux, ihre Mutter war Claudia von Rieux,die einzige Erbin drS Hauses Laval. l. 8!-

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(s>. 20z. für das Fräulein von Etrses rc.)

Sie hieß Gabriele und war die Tochter Johann Antontvon Etrees und dbr Franziska Babou von la Bsmdaistere.Sie führte nach und nach die Namen; die schöne Gabriele,die Frau von Liancourt, die Marquisin von Monceaux unddie Herzogin von Beaufort.

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(s>. 20z. zu Saint Quentin zurück hielt.)

In diese Zeit trist der Brief ohne Datum, den derKönig an denHcrrn von Roßny schrieb, und den man in denMff. de la Dibl. royale findet. Alle Worte dieses Briefesstimmen mit unser» Memoiren überein:Alle Nachrichten,welche ich von Manke erhalte, sagen, daß Ihr von dervielen Arbeit danieder lieget und ganz mager werdet. HabtIhr Lust, Euch zu erholen und wieder fett zu werden, so

X 4 ,Mhr