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der Ligue. Daj Volk unterstützte ihn mit einer Erbitterung,weiche mehr Will,) «ns Tapferkeit war. Man sah Regimen-ter von Priestern und Mönchen. Kapuziner, Darfüffer,Karkha ser u. a. r». erschienen, lächerlich gepanzert über ihrenKutter. Als dieß ungeschickte Reg-ment den Legaten be-gmssen n-rbte, erschoß es seine» Sekreiair ihm zur Seite,Lu^et Lkrvli. ^ovenn. z6s.
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(p. 194. dem Prinzen von Parma rc.)
Alexander Farnese, Herzog von Parma und Pi'acenza,ein Sohn von Octavio Farnese und Margarethen von Oester-reich, einer natürlichen Tochter Karls V. Er-Heirarhete Ma-rien von Portugal und hinrcrließ zween Söhne: RanucioFarnese, der Herzog von Parma wurde, und den ÄaroinalOdoardo Farnese.
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(p. 195. Da der König wußte rc.)
De-Thou sagt, Heinrich habe sich stellen müsse», alswolle er nicht die Belagerung von Paris aufhebe», wilderndein Prinzen von Parma entgegen geh», um ihm eine Schlachtzu liefern; aus Furcht seine Soldaten, die allein die Hofrnung die Stabt zu plündern, bey ihm erhielt, möchten lhnverlassen. I. 99.
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(p. 19z. ohne daß er es hindern konnte.)
Der Herzog von Sully lst aufrichtiger als die meistenGeschichrschreiver, welche nicht ringestchen, daß Heinrich beydieser Gelegenheit einen Fehler begangen habe. Sie stimmenauch über die Aufhebung der Belagerung von Paris, undüber diese verschleimen Postirunge» mit einander nicht über-ein. Villerop spricht davon eben so wie Sully, Nem.ü'etnt t. 2. P. 466. Man sehe Matth, und die üvriaenSchriftsteller aus dieser Periode. Der Prinz von Parmagieng unerkannt nach Paris, um diese Stadt zu sehen. „Ich„habe gemerkt, sagte er zu dem Herzog von Mavenne, daß„der König von Navarra mehr Stiefel »>s Schuhe braucht,
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