walk tvegznnehme», und daß er verschied»« male den Bittenund dem Gcschrcy »einer Soldaten widerstand, die ihn da.rum plagten, bcsciu-ers die Hugenotten, die bey dieser Gele,genhett für die Bartholomäus-Nacht Rache nehmen wollten.
,,Als der Herzog von Nemours alle unnütze Verzehreraus Daris trieb, erzählt Perefixe, wollte der königliche Kriege,rath , man sollte ihnen keinen Durchzug gestatten. AberHeinrich befabl, man Witte sie durchlassen, sobald er erfahrenhatte, zu welchem fürchterliche» Elend diese Unglückliche» ge.bracht wären. „Ich wundre mich nicht, sagte er, daß die„Häupter der Ligue und die Spanier mit diesen armen Leu-„ten so wenig Mitleid habe», sie sind nur ihre Tyrann«>;„aber ich, der ich ihr König und ihr Vater bin, ich kann v >„„ihrem Elend nicht erzählen hören, ohne daß es mich lief„in derSecle rührt, und daß ich brennend wünsche, ihm ab»„zuhelfen.
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Der Kardinal von Eondy, Bischof von Paris, wurdewährend der Belagerung mir Friedensvorschlägen an Heinsrichs IV- geschickt. Er antwortete ihm: ,,Verstellung ist„meine Sache nicht. Ich rede rund heraus, wie mirS ums„Herz ist. Ich will den Frieden, ich wünsche ihn. Um„eine Schlacht zu gewinnen, gäbe ich Einen Finger, für Len„allgemeinen Frieden, zwey. Ich liebe meine Stadt Paris,„sie ist me«»« älteste Tochter, ich bi» eifersüchtig auf sie, ich„will ihr mehr Gutes lhun, mehr Gnade» erzeigen , und„sanfter mit ihr umgeben, als sie es verlangt; aber ich will,„daß sie eS mir Dank wisse, und nicht dem Herzog von,/Mayenne oder dem König von Spanien."
Außerdem hoffte auch Heinrich, die Pariser würden nochvor der Ankunft des Prinzn» vrn Parma mit ihm kapiru-licen. DaS Elend, wozu diese Stadt gebracht war, erregtzugleich Abscheu und Mikleiden. In Einem Monalhe star.ben zo,002 Menschen vor Hunger. Mutter nährten sich mitdem Fleilch ihrer Kinder. Auf den Rath deS SpanischenGesandten grub man die Leichname aus, und machte ausden zerkochten Knochen eine Ai r von Teig. Dietz abscheu»licht Gericht kostete den Meisten, die davon aßen, LaS M.bca. - s. IVIein. ck'elsc äe Villeroi t. 2 x. zs 8 rc. — Dieschöne Verthkibigung des Herzogs von Nemours erhirltPariS