rey so notwendig wäre, um ihn aus dem Labrinth zu Helsen,in vaS die Thal zu Blois ihn gestürzt Härte ( dem päbsilichenDann) seine Lossprechung Wohl gar mit dem Leben des Kö-nigs von Navarra erkaufen wollen. (?erek.) Dieser hatteselbst oft gesagt, wie de Thou erzählt, es würde ihm nie ein.fallen, in das Kabinet des Königs zu gehen, als zwischenzwey Armeen, welche eine Gaffe machten.
r6.
(s>. i;v. Man muß nicht mehr dran denken.)
Er schrieb an du-Pleßis-Mornay: das Eis ist ge.hrocben, aber nicht ohne eine Menge Warnungen, daß ich desLodeS seyn würde, wenn ich mich dahin wägte, Ich habemich Gott empfohlen, und so bin ich über das Wasser ge-gangen rc.
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(p. 151. sie umarmten sich mit gleicher Zufriedenheit re.)
Auf der Brücke von la Motte, eine Viertelstunde vonTours. „Mukhig, gnädigster Herr, sagte der König von Na-„varra, Awcy Heinrichs find besser als Ein Carolus. Mrrk.r. i. p. 752. Eine Anspielung auf Münzen und des Herzogsvon Mayeune Namen, Karl.
r8.
(?- »5Z Reclainville re.)
Karl von Saveuse und Anne von Broße, fein Bruder,aus dem Hause Ticrcelin. — Ludwig von Alonville, Herrvon Reclainville oder Arclainville, Commendant in ChartreSfür den Herzog von Mayenne.
19 .
(?. i Z4. Chatillon rc.)
Franz von Chakillon, der Sohn des Admirals und An-führer dieses Haufens. — Jsaac Vaudr/ von Mouy. —Ludwig von Rohan, Herzog von Montbazon.