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Zweyte Abtheilung, Erster Band (1791)
Entstehung
Seite
311
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12 . .

(?. 146. wurde 'er zu sa Mothe-Frelon gefahrlichtrank)

Er war im Januar von Sainte-Hcrminc in Unterkoitou aufgebrochen, uni la Garnache zu Hülfe zu kommen,w^cheS der Herzog von Revers belagert batte. Du - Pleßis-Mornay führte scinen Haufen, unterdessen er zu Fuß giengund jagre. Er erhitzte sich und bekam ein Fieber mit Seiten-stechen , welches ihn zwang in dem ersten besten Hause einzu»kehren. Es gehörte einem Edelmann mit Namen la-Nothe--Frolon. Du-Pleßis nahm eS auf sich, ihm eine Ader öfnenzu lassen, und half ihm dadurch. Via äs Du Uloisis Nor->U2^ I. 1. p. 125.

1Z.

Lp. 147. diesem oder dem Herzog von Revers auszu-liefern.)

Johann Franz Morosini, Bischoff von Brescia. Lud-wig von Gonzaga, Herzog von Revers. Sinns V. hatteden Bann gegen Heinrich III. gesprochen, und dieser wendetealles an, um die Aufhebung desselben zu erlangen. DerPabstsoll insgeheim die Rache gebilligt haben, die Heinrich a»dem Herzog von Guise ausgeübt harte, aber den Tod dcSKardinals verzieh er ihm nicht. Er sagte voraus, daß dieLigue den König von Frankreich in die NothwenSigkeit ver-setzen würde, bey den Hugenotten Hülfe zu suchen.

14. ^

(p, 149. weit mehr Antheil hatte, als er.)

Die Billigkeit erfordert anzuzcigen, daß diese Umständein du-PleßiS-Mornay'S Lehm ganz anders erzählt sind.

liv. i. p. izi.

IZ.

(p. IZO. durch ein Ueberbleibsel von Mißtrauen w.)

Seine alten Hugenottischen Anführer sagten, sie fürchte-ten, Heinrich III. möchte zu einer Zeit, wo ihm eure Verräche-^ U 4 rey