20.
( ?« * 5 ? - und einer meiner Brüder rc.)
Ohne Zweifel der allste nach dem Herzog von Sttlly,welcher sich auch Baron von Roßnn nennen ließ.
21 .
( p. i z 6. und Creil erobert.)
Städte in der Nähe von Paris in Isle de France,Deauce und OrleannviS.
22 .
( p. i; 6. Paris belagert hielten.)
Nach Matthieu (t. s. Z.) waren die beiden Königenicht recht nur einander zufrieden. Heinrich IH konnte seineEifersucht gegen Heinrich IV. nicht verbergen, der. weit ent-fernt nach der Herrschaft zu streben, nur den Augenblick er-wartete, wo er den König wieder würde auf dem Thron be«vesiigt haben, um sich alsdann zu entfernen.
2g.
(p. i z 7 . gefährlich verwundet worden.)
Von Jacob Clement, einem Iacobiter Mönch, aus Sor-bonne, einem Dorf in Burgund, gebürtig. Er wurde vondem General Prokuralor la GueSle in das Zimmer des Königsgeführt, well er einen wichtigen Brief mitgedracht zu habenvorgab. In dem Augenblick, wo Heinrich, der immer dieMönche liebkosete, von seinem Nachtstuhl aufstand, und schoneinen Lheil des Briefes gelesen hatte. stieß ihm der Mörderin den Unterleib, und ließ das Messer stecken. Der Königzog es heraus,und gab dem Mönch damit einen Stoß vor dieStirne, und ha GueSle durchbohrte ihn sogleich mit seinemDegen. Sein Körper wurde verbrannt, und die Asche in dieSeine geworfen.
Heinrich III starb in der Nacht vom Lten auf den ZtenAugust, zg Jahre alt. „Als Jacob Clement schon zu Saint-„Cloud war, belauschten ihn einige Personen, die ihm nichr
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